Zum Inhalt

Warum so

Was die 5 % sind

Das Format stammt aus den Foren der Entrepreneurs’ Organization. Die 5 % stehen dort für den Teil des Lebens, den man sonst kaum jemandem zeigt: nicht der Monatsrückblick, sondern die Momente mit dem größten Gewicht. Gefühle werden geteilt, die Bedeutung ist echt, und sie gilt dir selbst, nicht der Gruppe. Quelle: EO Forum Training Manual.

Warum Gefühle zuerst und warum präzise

Du startest beim Gefühl, weil es am wenigsten gefiltert ist. Ein Wort ist meist zu grob, deshalb drei bis fünf aus der Matrix, laut gegen den Körper geprüft. Studien zu Affect Labeling und Granularität deuten darauf hin, dass Benennen reguliert, mit kleinen Effekten. Ärger ist hier nirgends ein Deckgefühl: das Rad läuft nach außen, innen der Affekt, außen das Wort.

Warum Nachfragen

Die 80 % entstehen im Nachfragen, nicht im leeren Feld. Deshalb stehen unter der Bedeutung Leitfragen, und deshalb reagiert jedes Feld auf das, was du tippst: Bewertungswörter in der Headline, ein „weil er“ in der Bedeutung, ein Wenn ohne Situation. Immer als Frage, nie als Urteil.

Was hier nicht passiert

Hier deutet niemand, und niemand rät. Jede Ausgabe ist eine Frage, eine Auswahl oder ein Hinweis. Das ersetzt kein Forum und keine Session, es bereitet sie vor. Das Blatt bleibt bei dir: was du daraus teilst, entscheidest du.

Die Evidenzskala

Warum sechs Stufen und nicht drei: „plausibel“ und „umstritten“ sind im Coaching zwei verschiedene Situationen. Plausibel heißt, es fehlt Bestätigung. Umstritten heißt, es gibt Widerspruch. Beides darf hier stehen, aber nicht mit derselben Formulierung. Und „überholt“ braucht einen eigenen Platz, weil das Register sonst nicht erklären kann, warum das Rad keinen Kern hat.

  • A1 gesichertMehrere unabhängige Replikationen oder Metaanalysen, große Stichproben, konsistente Richtung, Grenzen bekannt.Darf als Befund stehen, Effektgröße wird genannt.
  • A2 robustRepliziert, meist Metaanalyse vorhanden, aber Effekt klein oder Struktur in Details umstritten.Als Befund mit Einschränkung („kleiner Effekt“, „Struktur umstritten“).
  • A3 plausibelEinzelstudien, Feldstudien, Prozessforschung oder Theorie mit indirekter Evidenz; Replikation unvollständig.Als Orientierung: „Studien deuten darauf hin“.
  • A4 umstrittenBefunde gemischt, aktive Fachdebatte, Gegenbefunde liegen vor.Nur mit Gegenbefund nebeneinander; du entscheidest.
  • A5 HeuristikPraxismodell oder Erfahrungswissen ohne psychometrische Validierung.Als Frage oder Werkzeug gekennzeichnet: „Modell aus der Praxis, nicht validiert“.
  • A0 überholtZentrale Annahme durch spätere Metaanalysen nicht bestätigt.Nicht als Grundlage; im Register behalten, damit die Ablehnung nachvollziehbar bleibt.

Die Einstufung ist eine Redaktionsentscheidung von Metaminds, keine Aussage der Autoren.

Das Quellenregister

Jedes „Warum dieser Schritt“-Panel zieht seine Quellen aus diesem Register. Filter nach Feld und Stufe, ein Klick öffnet Kernaussage, Effektgröße, Replikation und Gegenbefund.

44 Quellen

  • A1 gesichertBarrett 2019· Gefühle · HintergrundGesichtsbewegungen sind variabler und kontextabhängiger als angenommen; Emotion aus dem Gesicht ablesen ist nicht ausreichend belegt.Cowen et al. 2021 finden kontextähnliche Ausdrücke weltweit.
    Kernaussage
    Gesichtsbewegungen sind variabler und kontextabhängiger als angenommen; Emotion aus dem Gesicht ablesen ist nicht ausreichend belegt.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Übersichtsarbeit
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Cowen et al. 2021 finden kontextähnliche Ausdrücke weltweit.
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Was das Blatt daraus macht
    Kein Emotionsablesen aus Video oder Fotos im Tool.
    Weiterlesen
    10.1177/1529100619832930
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A1 gesichertDeci & Ryan 2000· Bedeutung · direktAutonomie, Kompetenz, Verbundenheit als Grundbedürfnisse.
    Kernaussage
    Autonomie, Kompetenz, Verbundenheit als Grundbedürfnisse.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie mit Metaanalysen
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Bedürfnis-Chips in Spalte 3.
    Weiterlesen
    10.1207/S15327965PLI1104_01
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A1 gesichertGollwitzer & Sheeran 2006· Nächste 30–60 Tage · direktWenn-Dann-Pläne verbessern Zielerreichung deutlich.Effekte bei komplexen, langfristigen Zielen kleiner.
    Kernaussage
    Wenn-Dann-Pläne verbessern Zielerreichung deutlich.
    Effektgröße
    d ≈ .65
    Stichprobe
    94 Studien
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Effekte bei komplexen, langfristigen Zielen kleiner.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Wenn-Dann-Feld mit Situations-Check.
    Weiterlesen
    10.1016/S0065-2601(06)38002-1
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A1 gesichertLindquist 2012· Gefühle · OrientierungKeine konsistente, spezifische Hirnlokalisierung diskreter Basisemotionen.Konstruktionistische Deutung der Daten ist ihrerseits umstritten.
    Kernaussage
    Keine konsistente, spezifische Hirnlokalisierung diskreter Basisemotionen.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Metaanalyse über Bildgebungsstudien
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Konstruktionistische Deutung der Daten ist ihrerseits umstritten.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Begründet, warum das Rad keinen „echten Kern“ hat.
    Weiterlesen
    10.1017/S0140525X11000446
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A1 gesichertSchwartz 2012· Bedeutung · direkt19 Grundwerte in kreisförmiger Struktur, kulturübergreifend repliziert.
    Kernaussage
    19 Grundwerte in kreisförmiger Struktur, kulturübergreifend repliziert.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    15 Stichproben, 10 Länder
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Werte-Chips in Spalte 3.
    Weiterlesen
    10.1037/a0029393
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A1 gesichertSiegel 2018· Gefühle · OrientierungKeine autonomen Fingerprints je Emotion; hohe Heterogenität.
    Kernaussage
    Keine autonomen Fingerprints je Emotion; hohe Heterogenität.
    Effektgröße
    I² ≥ 30 % bei 54 % der Effekte
    Stichprobe
    202 Studien
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Stützt die Umkehrung des Rads.
    Weiterlesen
    10.1037/bul0000128
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustCarver & Harmon-Jones 2009· Gefühle · OrientierungÄrger ist ein Annäherungsaffekt mit eigener Motivationssignatur.
    Kernaussage
    Ärger ist ein Annäherungsaffekt mit eigener Motivationssignatur.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Review
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Ärger nicht als Deckgefühl framen.
    Weiterlesen
    10.1037/a0013965
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustEdmondson 1999· Rahmen · OrientierungPsychologische Sicherheit erklärt Lernverhalten in Teams.Konstrukt breit repliziert; Kausalrichtung in Feldstudien begrenzt.
    Kernaussage
    Psychologische Sicherheit erklärt Lernverhalten in Teams.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    51 Teams, Feldstudie
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Konstrukt breit repliziert; Kausalrichtung in Feldstudien begrenzt.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Vertraulichkeitsregel „Das Blatt bleibt bei dir“.
    Weiterlesen
    10.2307/2666999
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustFrattaroli 2006· Klartext · OrientierungExpressives Schreiben hat einen kleinen positiven Gesamteffekt.Effekt klein; Moderatoren wichtig.
    Kernaussage
    Expressives Schreiben hat einen kleinen positiven Gesamteffekt.
    Effektgröße
    r ≈ .075
    Stichprobe
    146 Studien
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Effekt klein; Moderatoren wichtig.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Kein Heilsversprechen im Panel.
    Weiterlesen
    10.1037/0033-2909.132.6.823
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustNummenmaa 2014· Körper · direktMenschen ordnen Emotionen kulturübergreifend ähnlichen Körperregionen zu.Selbstbericht, keine Physiologie.
    Kernaussage
    Menschen ordnen Emotionen kulturübergreifend ähnlichen Körperregionen zu.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    n > 700, mehrere Kulturen
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Selbstbericht, keine Physiologie.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Körperchips je Familie.
    Weiterlesen
    10.1073/pnas.1321664111
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustO’Toole 2020· Gefühle · OrientierungZusammenhang Emotionsdifferenzierung und Anpassung ist vernachlässigbar bis klein.Kausalität ungeklärt.
    Kernaussage
    Zusammenhang Emotionsdifferenzierung und Anpassung ist vernachlässigbar bis klein.
    Effektgröße
    r = .06–.15
    Stichprobe
    Metaanalyse
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Kausalität ungeklärt.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Kein Wirkversprechen; Formulierung „kleiner Effekt“ im Panel.
    Weiterlesen
    10.1177/1754073919876019
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustOettingen 2014· Nächste 30–60 Tage · OrientierungMental Contrasting mit Implementation Intentions (WOOP) verbessert Umsetzung.Effekte abhängig von Erwartungshöhe.
    Kernaussage
    Mental Contrasting mit Implementation Intentions (WOOP) verbessert Umsetzung.
    Effektgröße
    klein bis mittel
    Stichprobe
    Mehrere RCTs (Oettingen & Gollwitzer)
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Effekte abhängig von Erwartungshöhe.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Hindernis-Frage vor dem Wenn-Dann.
    Weiterlesen
    Oettingen, G. (2014): Rethinking Positive Thinking. Current
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustRussell 1980· Gefühle · direktValenz und Erregung erklären den Großteil der Varianz affektiver Selbstberichte.Exakte Kreisform umstritten („Ellipse“); Arousal strukturell schwächer.
    Kernaussage
    Valenz und Erregung erklären den Großteil der Varianz affektiver Selbstberichte.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Mehrere Skalierungsstudien
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Exakte Kreisform umstritten („Ellipse“); Arousal strukturell schwächer.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Valenz-Achse der Matrix.
    Weiterlesen
    10.1037/h0077714
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustSeah & Coifman 2022· Gefühle · HintergrundNegative Differenzierung korreliert schwach mit weniger maladaptivem Verhalten.
    Kernaussage
    Negative Differenzierung korreliert schwach mit weniger maladaptivem Verhalten.
    Effektgröße
    r = −.15; nach Kontrolle −.09
    Stichprobe
    Metaanalyse
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Weiterlesen
    10.1037/emo0000968
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustSmith & Ellsworth 1985· Bedeutung, Zuschreibung · direktEmotionen unterscheiden sich in Appraisal-Dimensionen, darunter Zuschreibung der Ursache (ich / andere / Umstände).Dimensionale Struktur in Folgestudien bestätigt, Anzahl der Dimensionen variiert.
    Kernaussage
    Emotionen unterscheiden sich in Appraisal-Dimensionen, darunter Zuschreibung der Ursache (ich / andere / Umstände).
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Laborstudie, Erinnerungsparadigma
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Dimensionale Struktur in Folgestudien bestätigt, Anzahl der Dimensionen variiert.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Akteur-Frage und Handlungsmacht-Achse.
    Weiterlesen
    10.1037/0022-3514.48.4.813
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A2 robustWeiner 1985· Zuschreibung · OrientierungUrsachenzuschreibung (intern/extern, kontrollierbar, stabil) formt die Emotion.
    Kernaussage
    Ursachenzuschreibung (intern/extern, kontrollierbar, stabil) formt die Emotion.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie mit breiter Folgeforschung
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Begründet die Akteur-Frage.
    Weiterlesen
    10.1037/0033-295X.92.4.548
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelBarrett & Simmons 2015· Körper · HintergrundInterozeption als Vorhersageprozess; Basis von Affekt.Funktionale Deutung plausibel, nicht bewiesen.
    Kernaussage
    Interozeption als Vorhersageprozess; Basis von Affekt.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Review
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Funktionale Deutung plausibel, nicht bewiesen.
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Weiterlesen
    10.1038/nrn3950
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelClark 2016· Headline · OrientierungWahrnehmung ist Vorhersage plus Fehlerkorrektur; Erwartung formt, was wir sehen.Rahmentheorie, nicht als Ganzes testbar.
    Kernaussage
    Wahrnehmung ist Vorhersage plus Fehlerkorrektur; Erwartung formt, was wir sehen.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie mit breiter Folgeforschung
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Rahmentheorie, nicht als Ganzes testbar.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Kamera-Test.
    Weiterlesen
    Clark, A. (2016): Surfing Uncertainty: Prediction, Action, and the Embodied Mind. Oxford University Press
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelEkman 2016· Gefühle · HintergrundMehrheit der befragten Forscher sieht Universalien; Ärger, Furcht, Ekel, Trauer, Freude am stärksten konsentiert.Konsens ist kein Beleg; Umfrage von einem Vertreter einer Seite.
    Kernaussage
    Mehrheit der befragten Forscher sieht Universalien; Ärger, Furcht, Ekel, Trauer, Freude am stärksten konsentiert.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Umfrage unter ~250 Forschern
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Konsens ist kein Beleg; Umfrage von einem Vertreter einer Seite.
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Was das Blatt daraus macht
    Familiennamen orientieren sich an den konsentierten Kategorien.
    Weiterlesen
    10.1177/1745691615596992
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelFrijda 1986· Gefühle · OrientierungEmotionen sind Handlungsbereitschaften (angreifen, vermeiden, verbergen, zurückziehen).
    Kernaussage
    Emotionen sind Handlungsbereitschaften (angreifen, vermeiden, verbergen, zurückziehen).
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Handlungstendenz je Familie in der Wissensbasis.
    Weiterlesen
    Frijda, N. H. (1986): The Emotions. Cambridge University Press
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelGreenberg 2010· Bedeutung, Interview · direktPrimär-adaptiv, primär-maladaptiv, sekundär-reaktiv, instrumentell als Emotionstypen.Wirksamkeit von EFT bei Depression im Vergleich zu anderen aktiven Therapien umstritten (Elliott et al. 2021: ES −.19).
    Kernaussage
    Primär-adaptiv, primär-maladaptiv, sekundär-reaktiv, instrumentell als Emotionstypen.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Klinische Synthese
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Wirksamkeit von EFT bei Depression im Vergleich zu anderen aktiven Therapien umstritten (Elliott et al. 2021: ES −.19).
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Interviewfragen „noch etwas zusätzlich?“ und „vertrautes Gefühl?“.
    Weiterlesen
    10.1176/foc.8.1.foc32
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelHejdenberg & Andrews 2011· Zuschreibung · HintergrundScham korreliert stärker mit reaktivem Ärger auf Kritik als mit Ärger-Temperament.Dispositionell, korrelativ.
    Kernaussage
    Scham korreliert stärker mit reaktivem Ärger auf Kritik als mit Ärger-Temperament.
    Effektgröße
    r = .36 vs. r = .17
    Stichprobe
    Fragebogenstudie
    Replikation
    nein
    Gegenbefund oder Grenze
    Dispositionell, korrelativ.
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Weiterlesen
    10.1016/j.paid.2011.02.024
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelKashdan 2015· Gefühle · direktFeinere Unterscheidung von Gefühlen hängt mit besserer Regulation zusammen.Effekte klein, überwiegend korrelativ.
    Kernaussage
    Feinere Unterscheidung von Gefühlen hängt mit besserer Regulation zusammen.
    Effektgröße
    klein (siehe O’Toole 2020)
    Stichprobe
    Review
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Effekte klein, überwiegend korrelativ.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Drei Wörter statt eins; Intensitätsstufen.
    Weiterlesen
    10.1177/0963721414550708
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelLieberman 2007· Gefühle · direktBenennen eines Gefühls senkt Amygdala-Aktivität, RVLPFC aktiver.Levy-Gigi 2022: nur bei hoher Intensität; bei niedriger Distress-Anstieg.
    Kernaussage
    Benennen eines Gefühls senkt Amygdala-Aktivität, RVLPFC aktiver.
    Effektgröße
    laut Autor „modest“
    Stichprobe
    fMRT, n = 30
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Levy-Gigi 2022: nur bei hoher Intensität; bei niedriger Distress-Anstieg.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Bitte, das Wort auszusprechen; kein Zwang bei ruhigen Monaten.
    Weiterlesen
    10.1111/j.1467-9280.2007.01916.x
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelMcAdams & McLean 2013· Headline · OrientierungMenschen konstruieren Identität über die Geschichten, die sie über sich erzählen.
    Kernaussage
    Menschen konstruieren Identität über die Geschichten, die sie über sich erzählen.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Review
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Headline trennt Ereignis von Geschichte.
    Weiterlesen
    10.1177/0963721413475622
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelPascual-Leone & Greenberg 2007· Interview · OrientierungSequenz von globalem Distress über Angst/Scham zu adaptiver Trauer, assertivem Ärger und Selbstberuhigung.Pascual-Leone 2009 repliziert und erweitert.
    Kernaussage
    Sequenz von globalem Distress über Angst/Scham zu adaptiver Trauer, assertivem Ärger und Selbstberuhigung.
    Effektgröße
    Odds ~5–6 für gutes Sitzungsergebnis
    Stichprobe
    Task-Analyse
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Pascual-Leone 2009 repliziert und erweitert.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Zielzustand des Interviews: handlungsfähig, nicht kathartisch.
    Weiterlesen
    10.1037/0022-006X.75.6.875
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelPennebaker 1997· Klartext · OrientierungExpressives Schreiben über belastende Erfahrungen kann Befinden und Gesundheit verbessern.Ergebnisse uneinheitlich.
    Kernaussage
    Expressives Schreiben über belastende Erfahrungen kann Befinden und Gesundheit verbessern.
    Effektgröße
    siehe Frattaroli
    Stichprobe
    Review früher Studien
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Ergebnisse uneinheitlich.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Klartext-Feld als schriftliches Aussprechen.
    Weiterlesen
    10.1111/j.1467-9280.1997.tb00403.x
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelScherer 2005· Gefühle · direktGeneva Emotion Wheel: 20 Familien auf Valenz × Kontrolle/Macht, fünf Intensitätsstufen.Kernvalidierung ist ein unveröffentlichter Report (Sacharin et al. 2012).
    Kernaussage
    Geneva Emotion Wheel: 20 Familien auf Valenz × Kontrolle/Macht, fünf Intensitätsstufen.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Instrumententwicklung
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Kernvalidierung ist ein unveröffentlichter Report (Sacharin et al. 2012).
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Achse Handlungsmacht der Matrix.
    Weiterlesen
    10.1177/0539018405058216
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelTangney 1992· Zuschreibung · OrientierungScham-Neigung korreliert mit Ärger und Schuldzuweisung nach außen.Kein Zusammenhang zu verbaler Hostilität in derselben Studie.
    Kernaussage
    Scham-Neigung korreliert mit Ärger und Schuldzuweisung nach außen.
    Effektgröße
    korrelativ, dispositionell
    Stichprobe
    Fragebogenstudie
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Kein Zusammenhang zu verbaler Hostilität in derselben Studie.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Frage „Was war vor dem Ärger da?“ bei Ärger stark, als eine von fünf Fragen.
    Weiterlesen
    10.1037/0022-3514.62.4.669
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelTorre & Lieberman 2018· Gefühle · OrientierungAffect Labeling wirkt implizit auf Erleben, Physiologie, Neuronales und Verhalten.Replikationslage gemischt; Yoshimura 2024 findet Nachteile bei Kombination mit Reappraisal.
    Kernaussage
    Affect Labeling wirkt implizit auf Erleben, Physiologie, Neuronales und Verhalten.
    Effektgröße
    keine Metaanalyse mit Gesamteffekt
    Stichprobe
    Review
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Replikationslage gemischt; Yoshimura 2024 findet Nachteile bei Kombination mit Reappraisal.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Weiterlesen
    10.1177/1754073917742706
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A3 plausibelTracy & Robins 2004· Bedeutung · OrientierungScham: intern, stabil, global; Schuld: intern, instabil, spezifisch.
    Kernaussage
    Scham: intern, stabil, global; Schuld: intern, instabil, spezifisch.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie; empirische Stütze Tracy & Robins 2006 (PSPB)
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Frage „Was hast du über dich gedacht?“ bei Scham vs. Schuld.
    Weiterlesen
    10.1207/s15327965pli1502_01
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A4 umstrittenBarrett 2017· Gefühle · OrientierungEmotionen werden prädiktiv aus Affekt und gelernten Konzepten konstruiert.Basic Emotion Theory in revidierter Form (Keltner et al. 2019; Cowen & Keltner 2021) hält dagegen; keine der Positionen ist entschieden.
    Kernaussage
    Emotionen werden prädiktiv aus Affekt und gelernten Konzepten konstruiert.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theoriebeitrag
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Basic Emotion Theory in revidierter Form (Keltner et al. 2019; Cowen & Keltner 2021) hält dagegen; keine der Positionen ist entschieden.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Mitte des Rads = Affekt, außen = Wort.
    Weiterlesen
    10.1093/scan/nsw154
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A4 umstrittenDamasio 1994· Körper · OrientierungSomatische Marker fließen in Entscheidungen ein, oft vor dem Bewusstsein.Somatic-Marker-Hypothese empirisch gemischt; Deutung der Hautleitwerts-Befunde umstritten.
    Kernaussage
    Somatische Marker fließen in Entscheidungen ein, oft vor dem Bewusstsein.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie, Iowa Gambling Task
    Replikation
    teilweise
    Gegenbefund oder Grenze
    Somatic-Marker-Hypothese empirisch gemischt; Deutung der Hautleitwerts-Befunde umstritten.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Körper-Zeile als Hinweisquelle, nicht als Beweis.
    Weiterlesen
    Damasio, A. (1994): Descartes’ Error. Putnam
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A4 umstrittenLevy-Gigi 2022· Gefühle · direktBenennen senkt Distress nur bei hochintensiven Zuständen, erhöht ihn bei niedrigintensiven.Einzelstudie; Moderation muss repliziert werden.
    Kernaussage
    Benennen senkt Distress nur bei hochintensiven Zuständen, erhöht ihn bei niedrigintensiven.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Experiment
    Replikation
    nein
    Gegenbefund oder Grenze
    Einzelstudie; Moderation muss repliziert werden.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Grenze: nicht bei niedriger Erregung ins Vokabular zwingen.
    Weiterlesen
    10.1371/journal.pone.0279303
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikArgyris & Schön 1974· Bedeutung · OrientierungVertretene Theorie vs. handlungsleitende Theorie; die Lücke ist meist unbewusst.Als Ganzes nicht quantitativ geprüft; hohe Praxisplausibilität.
    Kernaussage
    Vertretene Theorie vs. handlungsleitende Theorie; die Lücke ist meist unbewusst.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie / Praxismodell
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Als Ganzes nicht quantitativ geprüft; hohe Praxisplausibilität.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Frage nach dem Unterschied zwischen Sagen und Tun.
    Weiterlesen
    Argyris, C. & Schön, D. (1974): Theory in Practice: Increasing Professional Effectiveness. Jossey-Bass
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikGendlin 1978· Körper · direktSechs Schritte zum „felt sense“: Clearing a space, Felt Sense, Handle, Resonating, Asking, Receiving.Als eigenständige Intervention kaum RCT-geprüft; „Experiencing“ als Prozessvariable prädiktiv (Pascual-Leone & Yeryomenko 2017, kleiner bis mittlerer Effekt).
    Kernaussage
    Sechs Schritte zum „felt sense“: Clearing a space, Felt Sense, Handle, Resonating, Asking, Receiving.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Praxismethode
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Als eigenständige Intervention kaum RCT-geprüft; „Experiencing“ als Prozessvariable prädiktiv (Pascual-Leone & Yeryomenko 2017, kleiner bis mittlerer Effekt).
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Handle und Resonating als Prüfschritt.
    Weiterlesen
    Gendlin, E. T. (1978): Focusing. Bantam
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikKahler 1975· Muster · OrientierungFünf Antreiber (sei perfekt, sei stark, streng dich an, mach es allen recht, beeil dich).Keine psychometrische Validierung.
    Kernaussage
    Fünf Antreiber (sei perfekt, sei stark, streng dich an, mach es allen recht, beeil dich).
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Praxismodell
    Replikation
    nein
    Gegenbefund oder Grenze
    Keine psychometrische Validierung.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Als Prüffrage, nie als Etikett.
    Weiterlesen
    10.1177/036215377500500318
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikKarpman 1968· Muster · OrientierungDramadreieck: Opfer, Retter, Verfolger.Keine Validierung.
    Kernaussage
    Dramadreieck: Opfer, Retter, Verfolger.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Praxismodell
    Replikation
    nein
    Gegenbefund oder Grenze
    Keine Validierung.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Als Prüffrage, nie als Etikett.
    Weiterlesen
    Karpman, S. (1968): Fairy tales and script drama analysis. Transactional Analysis Bulletin 7(26):39–43
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikKatie 2012· Zuschreibung · direktVier Fragen und Umkehrungen zu belastenden Gedanken.Keine belastbaren RCTs gefunden.
    Kernaussage
    Vier Fragen und Umkehrungen zu belastenden Gedanken.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Praxismethode
    Replikation
    nein
    Gegenbefund oder Grenze
    Keine belastbaren RCTs gefunden.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Schritt 1 des Prozesses: Urteil rauslassen; Vokabularquelle.
    Weiterlesen
    https://thework.com/deutsch
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikKegan & Lahey 2009· Bedeutung, Nächste Schritte · direktVerborgene konkurrierende Verpflichtungen und große Annahmen blockieren Veränderung.Keine kontrollierte Wirksamkeitsstudie bekannt.
    Kernaussage
    Verborgene konkurrierende Verpflichtungen und große Annahmen blockieren Veränderung.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Praxismodell
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Keine kontrollierte Wirksamkeitsstudie bekannt.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Frage nach der Annahme; Testkriterien für den Wenn-Dann-Satz.
    Weiterlesen
    Kegan, R. & Lahey, L. L. (2009): Immunity to Change. Harvard Business Press
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikPlutchik 1980· Gefühle · HintergrundAcht Basisemotionen, Intensitätsstufen, Dyaden.Dyaden („Scham = Furcht + Ekel“) nie validiert; Scham und Stolz fehlen.
    Kernaussage
    Acht Basisemotionen, Intensitätsstufen, Dyaden.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Theorie
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Dyaden („Scham = Furcht + Ekel“) nie validiert; Scham und Stolz fehlen.
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Was das Blatt daraus macht
    Intensitätsstufen übernommen, Dyaden nicht.
    Weiterlesen
    Plutchik, R. (1980): Emotion: A Psychoevolutionary Synthesis. Harper & Row
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikRosenberg 2003· Zuschreibung · direktWörter wie „übergangen“, „manipuliert“ sind Diagnosen des anderen, keine Gefühle.Keine psychometrische Prüfung der Pseudogefühl-Kategorie; Evidenz zu GFK insgesamt dünn.
    Kernaussage
    Wörter wie „übergangen“, „manipuliert“ sind Diagnosen des anderen, keine Gefühle.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Praxismethode
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Keine psychometrische Prüfung der Pseudogefühl-Kategorie; Evidenz zu GFK insgesamt dünn.
    Praxisnutzen
    3 direkt
    Was das Blatt daraus macht
    Zuschreibungstabelle; wissenschaftlicher Unterbau über Smith & Ellsworth.
    Weiterlesen
    Rosenberg, M. B. (2003): Nonviolent Communication: A Language of Life. PuddleDancer
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A5 HeuristikWillcox 1982· Gefühle · HintergrundRad mit sechs Kernsektoren und zwei Außenringen zur Erweiterung des Gefühlsvokabulars.Keine Faktorstruktur, Reliabilität oder Outcome-Studie auffindbar; Anzahl der Kernsektoren im Original unklar (5 vs. 6).
    Kernaussage
    Rad mit sechs Kernsektoren und zwei Außenringen zur Erweiterung des Gefühlsvokabulars.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Kein Studiendesign
    Replikation
    n. a.
    Gegenbefund oder Grenze
    Keine Faktorstruktur, Reliabilität oder Outcome-Studie auffindbar; Anzahl der Kernsektoren im Original unklar (5 vs. 6).
    Praxisnutzen
    1 Hintergrund
    Was das Blatt daraus macht
    Bild-Vorlage, semantisch umgekehrt.
    Weiterlesen
    10.1177/036215378201200411
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily
  • A0 überholtFingerprint-Annahme· Gefühle · OrientierungEine Hirnregion, ein ANS-Muster, ein Gesichtsausdruck je Emotion.Kategorien bleiben als Wahrnehmungs- und Kommunikationskategorien real.
    Kernaussage
    Eine Hirnregion, ein ANS-Muster, ein Gesichtsausdruck je Emotion.
    Effektgröße
    n. a.
    Stichprobe
    Drei Metaanalysen/Reviews
    Replikation
    ja
    Gegenbefund oder Grenze
    Kategorien bleiben als Wahrnehmungs- und Kommunikationskategorien real.
    Praxisnutzen
    2 Orientierung
    Was das Blatt daraus macht
    Grund für „innen Affekt, außen Wort“.
    Weiterlesen
    (Sammelbefund) (2012): Annahme spezifischer biologischer Signaturen je Basisemotion. siehe Lindquist 2012, Siegel 2018, Barrett 2019
    Geprüft
    15.09.2026, Claude, Sekundärquellen via Tavily

Die Einstufung ist eine Redaktionsentscheidung von Metaminds, keine Aussage der Autoren.

Quellen

EO Forum Training Manual (2019) · Byron Katie (Liste von Gefühlen, 2012) · Gendlin (Focusing) · Smith & Ellsworth (1985) · Greenberg (EFT) · Rosenberg · Kegan & Lahey · Russell (1980) · Scherer (2005). Metaminds-Fassung des Blatts: Marcel Pirlich.