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Landkarte der Philosophie · Denkrichtung

Dekoloniales Denken

Bewegung · Lateinamerika

Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.

Dekoloniales Denken ging aus einer südamerikanischen Bewegung hervor, die untersucht, welche Rolle die europäische Eroberung Amerikas für die Entstehung der europäisch geprägten Moderne spielte. Es kritisiert, dass westliches Wissen als allgemeingültig und westliche Kultur als überlegen gelten, und will sich aus dieser Rangordnung des Wissens lösen. Seine Vertreter gehen davon aus, dass der Kolonialismus nicht nur Gemeinschaften verdrängt hat, sondern auch deren Wissen, und wollen dieses Wissen wiedergewinnen.[1][2]

belegt Prüfstand der Beschreibung

Personen (3)

Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.

Quellen

  1. [1]Decoloniality · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
  2. [2]globalsocialtheory.org: ?p=140 · Webseite, abgerufen 2026-10-21
  3. [3]Postcolonialism · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
  4. [4]Stanford Encyclopedia of Philosophy · abgerufen 2026-10-22
  5. [5]Feministische Philosophie · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21

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