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Landkarte der Philosophie · Denkrichtung

Zen

Tradition · China, später Korea, Vietnam und Japan · seit der Tang-Zeit (7. bis 10. Jh.) · Teil von Buddhismus

Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.

Zen ist eine Richtung des Mahayana-Buddhismus, die in China während der Tang-Zeit als Chan entstand, indem sie indische Mahayana-Lehren mit chinesischem, besonders daoistischem Denken verband; von dort kam sie nach Korea, Vietnam und Japan. Im Mittelpunkt stehen die Meditation, besonders das Sitzen in Versenkung (Zazen), und die unmittelbare Einsicht in die eigene Buddha-Natur, die sich im Alltag zum Wohl anderer zeigen soll. Manche Zen-Texte stellen das Studium von Lehrtexten zurück und setzen auf direkte Erfahrung und die Begegnung mit einer Meisterin oder einem Meister.[1][2]

belegt Prüfstand der Beschreibung

Personen (4)

Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.

Quellen

  1. [1]Zen · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
  2. [2]Stanford Encyclopedia of Philosophy
  3. [3](englisch), Hakuin Ekaku · Wikipedia
  4. [4]The Kyoto School, Abschnitt 2.3 · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-23
  5. [5]Daisetsu Teitaro Suzuki · Wikipedia

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