Landkarte der Philosophie · Denkrichtung
Stoa
Schule · Athen, später römisches Reich · um 300 v. Chr. bis ins 3. Jh. n. Chr.
Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.
Die Stoa ist eine Schule, die Zenon von Kition um 300 v. Chr. in Athen gründete und die nach einer bemalten Säulenhalle benannt ist. Sie lehrte, dass die Welt vernünftig geordnet ist und dass ein gutes Leben in der Tugend liegt; bekannt sind heute vor allem die römischen Stoiker Seneca, Epiktet und Mark Aurel.[1][2]
belegt Prüfstand der Beschreibung
Personen (5)
Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.
- Zenon von Kitionbelegt[1][2]um 334–262 v. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
- Chrysipp von Soloibelegt[1]um 279–206 v. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
- Lucius Annaeus Senecabelegt[1]um 1 v. Chr.–65 n. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
- Epiktetbelegt[1]um 50–um 135 n. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
- Mark Aurel (Marcus Aurelius)belegt[1][2]121–180 n. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
In diesen Denkwegen
Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.
Was macht ein gutes Leben aus?
- Station 2: Kann ich gut leben, wenn mir vieles nicht gelingt?Hier antwortet die Richtung selbst. Mit Epiktet.
Quellen
- [1]Stoicism (SEP)
- [2]Stoicism · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21