Landkarte der Philosophie · Wozu brauchen wir andere Menschen?

Station 3 von 5

Was macht einen echten Freund aus?

Nach einigen Monaten kennst du in der neuen Stadt ein paar Leute. Mit den Kolleginnen isst du mittags, die Nachbarin nimmt weiter deine Pakete an, und ab und zu tauscht ihr Gefallen. Dann ruft spätabends ein alter Freund an, dem es schlecht geht, und du setzt dich in den Zug, ohne darüber nachzudenken, was du davon hast. Auf der Fahrt fällt dir auf, dass du die Mittagsrunde und diesen Freund ganz verschieden erlebst.

Selbst nachdenken

Woran merkst du bei einem Menschen, dass er dein Freund ist und nicht nur jemand, mit dem du gut auskommst?

Freiwillig. Du kannst direkt weiterlesen.

Auf der vorigen Station ging es um die Frage, ob wir andere nur zu unserem Vorteil brauchen. Viele deiner Kontakte in der neuen Stadt lassen sich so verstehen, denn man hilft einander und rechnet dabei mit. Bei deinem Freund scheint diese Rechnung nicht zu passen, und doch ist er dir wichtig. Schwierig wird es, weil ein guter Freund auch nützlich ist und Freude macht, sodass nicht leicht zu sagen ist, wo der Nutzen aufhört und der Freund selbst anfängt.

Wo du gerade bist

Wer an dieser Station antwortet und wie die Antworten zusammenhängen. Hervorgehoben sind die Personen dieser Station.

Station 3 von 5. Epikur von Samos, Michel de Montaigne, Aristoteles antworten hier auf die Frage: Was macht einen echten Freund aus? Michel de Montaigne baut auf Aristoteles auf.12345AristotelesMontaigneEpikurbaut aufWarum?

Als Text

Eine Antwort von Epikur · Historische Information

Freunde geben Sicherheit, und Freundschaft hat auch Wert um ihrer selbst willen

Einfach gesagt

Epikur hält Freundschaft für das Wichtigste, was die Weisheit für ein glückliches Leben bereitstellt. Glück heißt für ihn, frei von Schmerz und seelischer Unruhe zu sein, und nichts gibt dafür so viel Sicherheit wie Freunde. Ein überlieferter Spruch sagt, Freundschaft habe im Nutzen begonnen, sei aber um ihrer selbst willen zu wählen.[5][6][7][8]

Wie das begründet wird

Epikur geht davon aus, dass wir vor allem ruhig und ohne Angst leben wollen. Ein Leben ohne Freunde ist nach seiner Lehre einsam und voller Gefahren, während Freunde einander Schutz bieten. Dazu braucht es Vertrauen, und Freunde sollen einander so gut behandeln wie sich selbst. Zugleich sagt Epikur, der Weise leide unter der Qual eines Freundes nicht weniger als unter der eigenen und würde eher für ihn sterben, als ihn zu verraten.[5][6][7]

Ein Beispiel

Übertragen auf heute: Du liegst mit hohem Fieber im Bett und musst dich allein um alles kümmern. Kannst du jemanden anrufen, der dir Medikamente bringt, musst du weniger Angst haben, und diese Sicherheit meint Epikur, wenn er sagt, nichts stärke unsere Sicherheit so sehr wie Freundschaft. Das Beispiel stammt nicht von Epikur.[6][7]

Eine heutige Übertragung, nicht das Beispiel der Person selbst.

Was diese Antwort gut erklärt

Die Position nimmt ernst, dass Menschen einander wirklich brauchen, und sie erklärt, warum Vertrauen und Verlässlichkeit zu einer Freundschaft gehören. Folgt man der Deutung, nach der Freundschaft aus Bedürfnis entsteht und später für sich wertvoll wird, wird auch verständlich, wie aus gegenseitiger Hilfe mehr werden kann.[5]

Genauer betrachtet: Seelenruhe (Ataraxie) und die Frage nach dem Motiv

Für die seelische Ruhe, um die es Epikur geht, verwendet man das Wort Ataraxie. Eine Darstellung betont, dass Epikur Freundschaft durchgängig als eines der besten Mittel beschreibt, um zu Freude und Ruhe zu gelangen. Ein Spruch aus den Vatikanischen Sprüchen (Nr. 23) klingt anders: Freundschaft habe im Nutzen begonnen, sei aber um ihrer selbst willen zu wählen, und folgt man dem Wortlaut der Handschrift, heißt es dort sogar, sie sei eine Tugend. Eine Deutung verbindet beides: Die Fähigkeit zur Freundschaft sei aus Bedürfnis entstanden, werde aber, einmal erworben, um ihrer selbst willen geschätzt. Die Quellen erlauben hier keinen sicheren Schluss.[5][6]

Häufiges Missverständnis

Epikur sagt nicht, dass man Freunde wie nützliche Dienstleister behandeln soll, und die Quellen lassen offen, ob er Freundschaft bloß als Mittel zur eigenen Ruhe sah. Das Beispiel mit dem Fieber zeigt nur die Seite der Sicherheit und erklärt nicht, warum jemand bereit wäre, für einen Freund zu sterben.[5][6]

Wo diese Antwort an ihre Grenze kommt

  • Ein Einwand, der in der Forschung diskutiert wird

    Wenn Freundschaft vor allem deiner eigenen Ruhe dient, bleibt unklar, ob du den Freund um seiner selbst willen liebst. Gerade das gilt aber vielen als Kern der Freundschaft: Beide sorgen sich um das Wohl des anderen und handeln nicht aus einer Nebenabsicht.[5][6][2]

    Eine mögliche Antwort darauf: Nach dem überlieferten Spruch ist Freundschaft um ihrer selbst willen zu wählen, und der Weise würde für einen Freund sterben. Ob sich das mit Epikurs Ziel der eigenen Ruhe verträgt, lässt sich nach der Stanford Encyclopedia nicht sicher entscheiden.

  • Ein Einwand, der in der Forschung diskutiert wird

    Wenn eine Freundschaft sich dadurch rechtfertigt, dass sie dir Sicherheit und Ruhe bringt, spräche nichts dagegen, den Freund auszutauschen, sobald jemand mehr davon bietet. Das widerspricht dem, wie wir Freundschaft verstehen.[5][2]

    Eine mögliche Antwort darauf: Eine mögliche Antwort lässt sich aus der Darstellung der Stanford Encyclopedia gewinnen: Sicher fühlen kannst du dich bei Freunden nur, wenn Treue unter euch als höchster Wert gilt. Wer einen Freund beim nächsten besseren Angebot austauscht, verspielt gerade diese Sicherheit.

In der Forschung umstritten: Ist Freundschaft bei Epikur nur ein Mittel zur eigenen Seelenruhe, oder wird sie auch um ihrer selbst willen gewollt?

Noch nicht sicher belegt

  • Die Nummern der Sprüche (Vatikanische Sprüche 23, 52, 56 und 57) stammen aus der Stanford Encyclopedia; die Sprüche selbst wurden nicht im Original eingesehen.
  • Beim Spruch Nr. 23 nennt die Stanford Encyclopedia zwei Lesarten: „ist um ihrer selbst willen zu wählen“ und, nach dem Wortlaut der Handschrift, „ist eine Tugend“.
  • Ob Epikur Freundschaft nur als Mittel zur eigenen Ruhe oder auch um ihrer selbst willen schätzte, lassen Stanford Encyclopedia und Internet Encyclopedia ausdrücklich offen.
  • Die Einwände sind redaktionell übertragen: Die Stanford Encyclopedia (Friendship, 1.1 und 2.1) bezieht sie nicht auf Epikur. Die Antwort auf den zweiten Einwand wendet ihre Überlegung zur Treue (Epicurus, 6) auf die Austauschbarkeit an.
Woher wir das wissen · Satz für Satz gegen die Quellen geprüft (2026-10-21)

Eine Antwort von Michel de Montaigne · Historische Information

Echte Freundschaft hat keinen Grund außer dem Freund selbst

Einfach gesagt

Michel de Montaigne beschreibt in seinem Essay „Über die Freundschaft“ (Essais, Buch I, Kapitel 28) die Freundschaft mit Étienne de La Boétie. Als vollkommene Freundschaft gilt ihm nur, was ohne Nebenabsicht auskommt, denn je mehr Vergnügen, Vorteil oder ein anderer Zweck beigemischt ist, desto weniger ist es Freundschaft. Auf die Frage, warum er seinen Freund liebte, weiß er nur zu sagen: „Weil er es war, weil ich es war.“[3][9][4][2]

Wie das begründet wird

Montaigne vergleicht die Freundschaft mit anderen Bindungen. Bei Verwandten stehen Pflicht, Ungleichheit und widerstreitende Interessen, etwa beim Erbe, im Weg, die Liebe zu einer Frau ist heftig und wechselhaft, die Ehe ist ein Bund, der meist anderen Zwecken dient, und gewöhnliche Bekanntschaften entstehen zufällig oder zu einem bestimmten Zweck. In der Freundschaft, die er meint, gehen zwei Seelen so ineinander über, dass die Naht nicht mehr zu sehen ist, und ihre Willen fallen zusammen. Deshalb kann er keinen einzelnen Grund nennen, nur ein Zusammentreffen vieler Dinge, das er nicht weiter erklären kann.[3][4]

Ein Beispiel

Montaigne und La Boétie waren beide Richter am Parlament von Bordeaux. Montaigne kannte zuerst nur eine Schrift von La Boétie. Bei einem Fest in der Stadt trafen sie sich dann und waren nach Montaignes Bericht sofort so vertraut, dass ihnen nichts näher war als der andere. 1563 starb La Boétie, und Montaigne blieb tief erschüttert zurück.[3][9][10][11][12]

Ein Beispiel aus dem Werk selbst.

Was diese Antwort gut erklärt

Die Position trifft, wie sich enge Freundschaft anfühlen kann, denn man zählt nicht mit, wer wem etwas schuldet. Sie berührt außerdem das Problem der Austauschbarkeit: Wenn kein einzelner Grund die Freundschaft trägt, gibt es auch keine Eigenschaft, die jemand anderes besser erfüllen könnte.[3][2]

Genauer betrachtet: Freundschaft ohne Dank und Schuld

Weil in dieser Freundschaft alles gemeinsam ist, gibt es nach Montaigne nichts zu schenken oder zu schulden, und Worte wie Dank oder Verpflichtung gehören nicht hinein. Wer einem Freund helfen darf, empfängt eher ein Geschenk, als dass er eines macht. Als Beispiel erzählt Montaigne von Eudamidas, der arm starb und seinen beiden reichen Freunden in seinem Testament auftrug, seine Mutter zu versorgen und seine Tochter auszustatten, und die beiden nahmen den Auftrag gern an. Zugleich hält er solche Freundschaft für unteilbar, denn wer sich ganz gibt, hat nichts mehr für einen zweiten Freund übrig.[3]

Häufiges Missverständnis

Montaigne meint nicht, dass Freunde einander nichts nützen, denn in seiner Freundschaft will jeder dem anderen so nützlich wie möglich sein, nur ist der Nutzen nicht der Grund der Bindung. Gewöhnliche Freundschaften lehnt er auch nicht ab, er hat nach eigener Aussage so viele erlebt wie jeder andere und rät nur, ihre Regeln nicht mit denen der vollkommenen zu verwechseln, weil man dort vorsichtig bleiben muss. Sein eigenes Beispiel kommt an eine Grenze, weil er eine solche Freundschaft für so selten hält, dass sie wohl nur alle drei Jahrhunderte einmal gelinge.[3][9][4]

Wo diese Antwort an ihre Grenze kommt

  • Ein Einwand, der in der Forschung diskutiert wird

    Wenn zwei Menschen so ineinander aufgehen, dass keine Naht bleibt, verschwindet der Unterschied zwischen ihren Interessen und ihrem Handeln. Gegen so starke Vorstellungen von Nähe wird eingewandt, dass sie die Selbständigkeit der Einzelnen untergraben. Als Alternative wird erwogen, Freundschaft als Verbund zweier weiterhin selbständiger Personen zu verstehen.[2]

  • Ein Einwand, der in der Forschung diskutiert wird

    Montaigne hält diese Freundschaft für äußerst selten und traut Frauen nicht zu, sie zu tragen. Misst man echte Freundschaft an diesem Maß, fallen die meisten Beziehungen heraus, die wir Freundschaft nennen, und der Ausschluss der Frauen wirkt aus heutiger Sicht wie ein Vorurteil seiner Zeit.[3][4]

    Eine mögliche Antwort darauf: Zum ersten Teil sagt Montaigne selbst, dass gewöhnliche Freundschaften ihre eigenen Regeln haben und er sie reichlich erlebt hat. Zum Ausschluss der Frauen bietet der Essay keine Antwort an.

  • Ein Einwand, der in der Forschung diskutiert wird

    Wer dem Freund so bedingungslos vertraut, gibt womöglich seine Urteilskraft ab. Montaigne erzählt von Blosius, der gefragt wurde, ob er für seinen Freund sogar Tempel angezündet hätte, und antwortete, er hätte gehorcht, wenn der Freund es verlangt hätte.[3]

    Eine mögliche Antwort darauf: Montaigne verteidigt Blosius: Ein solcher Freund hätte nie Schlimmes verlangt, denn Vernunft und Tugend leiten beide, und wer aus der Reihe falle, sei kein Freund im Sinne seines Maßstabs.

In der Forschung umstritten: Ist nur eine Freundschaft ohne jede Nebenabsicht und ohne Rechnung echte Freundschaft, oder können auch Nutzen und Freude zu ihr gehören?

Noch nicht sicher belegt

  • Die Lehre, dass Nebenabsichten eine Freundschaft schmälern, stützt sich auf den Primärtext in der englischen Übersetzung von Charles Cotton (1877) und die kurze Darstellung der deutschen Wikipedia; das französische Original wurde nicht eingesehen.
  • Der deutsche Wortlaut „Weil er es war, weil ich es war“ ist aus dem Englischen übertragen (Cotton; Wikipedia en nach der Übersetzung von Donald Frame). Nach Wikipedia (en) schrieb Montaigne den Satz erst später an den Rand seines Handexemplars von 1588; gedruckt erschien er 1595.
  • Die Kapitelzählung folgt Wikipedia (en), die die Übersetzung von Frame zitiert (Buch I, Kapitel 28); in der Übersetzung von Cotton ist es Kapitel 27.
  • Die Verbindung zum Problem der Austauschbarkeit ist eine redaktionelle Deutung; die Stanford Encyclopedia (Friendship, 2.1) nennt Montaigne dort nicht.
  • Der Einwand zu Verschmelzung und Selbständigkeit stammt aus der allgemeinen Freundschaftsdiskussion der Stanford Encyclopedia (Friendship, 1.2), die ihn gegen eine bestimmte Deutung des Aristoteles richtet und nicht gegen Montaigne.
Woher wir das wissen · Satz für Satz gegen die Quellen geprüft (2026-10-21)

Was historisch zusammenhängt

Hier geht es um tatsächliche Bezüge: wer wen gelesen, gekannt oder kritisiert hat.

  • Montaigne beruft sich in seinem Essay über die Freundschaft mehrfach ausdrücklich auf Aristoteles. Er nennt dessen Hinweis, gute Gesetzgeber hätten die Freundschaft höher geachtet als die Gerechtigkeit, und er übernimmt die Wendung, vollkommene Freundschaft sei eine Seele in zwei Körpern, die er Aristoteles zuschreibt. Wie weit er Aristoteles darüber hinaus folgt, ist eine Frage der Deutung. belegt

Verbindungen an dieser Station

  • Michel de Montaigne baut auf Aristoteles auf. Deutung

    Warum diese Verbindung?

    Montaigne greift Wendungen auf, die er Aristoteles zuschreibt, etwa die Seele in zwei Körpern. Im Maßstab weicht er ab: Aristoteles nennt auch Beziehungen um des Nutzens oder der Freude willen noch Freundschaften, für Montaigne ist eine Verbindung umso weniger Freundschaft, je mehr ein anderer Zweck beigemischt ist.

    Der konkrete Gedanke: Montaigne übernimmt die Wendung von der Seele in zwei Körpern, die er Aristoteles zuschreibt, und dessen Hinweis, gute Gesetzgeber hätten die Freundschaft höher geachtet als die Gerechtigkeit. Aristoteles nennt auch Beziehungen um des Nutzens oder der Freude willen Freundschaften, wenn auch unvollkommene, und sieht Nutzen und Freude auch in der vollkommenen Freundschaft. Für Montaigne ist eine Verbindung umso weniger Freundschaft, je mehr ein anderer Zweck als sie selbst beigemischt ist.

    Montaigne beruft sich im Essay „Über die Freundschaft“ (Essais I,28) mehrfach ausdrücklich auf Aristoteles: auf dessen Hinweis, gute Gesetzgeber hätten die Freundschaft höher geachtet als die Gerechtigkeit, und auf die Bestimmung der vollkommenen Freundschaft als einer Seele in zwei Körpern, die er Aristoteles zuschreibt. Im Maßstab weicht er ab: Aristoteles nennt auch Beziehungen um des Nutzens oder der Freude willen Freundschaften, wenn auch unvollkommene, und sieht Nutzen und Freude auch in der vollkommenen Freundschaft, während für Montaigne eine Verbindung umso weniger Freundschaft ist, je mehr ein anderer Zweck beigemischt ist. Die Bezugnahme steht im Primärtext; dass Montaigne darauf aufbaut, ist eine Deutung.

    Art der Verbindung: Baut auf. Übernimmt oder entwickelt einen Gedanken weiter, meist über Texte.

Weiterdenken

Montaigne beschreibt zwei Seelen, die so ineinander übergehen, dass keine Naht mehr zu sehen ist, und der Einwand fragt, ob dabei die Selbständigkeit der Einzelnen verloren geht. Beide Sichtweisen gehen von zwei Menschen aus, die schon fertig sind, bevor sie einander begegnen. Vielleicht entsteht ein Ich aber erst in der Begegnung mit einem Du.

Nächste Frage: Werde ich erst durch das Du zum Ich?

Ein Vergleich von Antworten auf dieselbe Frage. Die Reihenfolge folgt dem Gedankengang, nicht der Geschichte, und eine spätere Antwort ist nicht automatisch die bessere. Prüfstand dieser Station: Satz für Satz gegen die Quellen geprüft (2026-10-21).

Quellen dieser Station

  1. [1]Stanford Encyclopedia of Philosophy: aristotle-ethics · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  2. [2]Stanford Encyclopedia of Philosophy, Friendship · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-21
  3. [3]Michel de Montaigne, Essays (Übersetzung von Charles Cotton, 1877), Project Gutenberg, Buch I, Kapitel XXVII „Of Friendship“ · Buch, abgerufen 2026-10-21
  4. [4]Wikipedia (de): Freundschaft · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
  5. [5]Stanford Encyclopedia of Philosophy: Epicurus · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  6. [6]Internet Encyclopedia of Philosophy, Epicurus · Internet Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-21
  7. [7]Wikipedia (en): Epicureanism · Wikipedia
  8. [8]Wikipedia (de): Epikur · Wikipedia
  9. [9]Wikipedia (en): Michel de Montaigne · Wikipedia
  10. [10]Stanford Encyclopedia of Philosophy: montaigne · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  11. [11]Internet Encyclopedia of Philosophy, Montaigne · Internet Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-21
  12. [12]Wikipedia (de): Étienne de La Boétie · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21