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Landkarte der Philosophie · Was ist gerecht?

Was würdest du wählen, wenn du nicht wüsstest, wer du bist?

Situation

Ihr werdet euch nicht einig und sucht deshalb eine Regel, die für diesen Bonus und alle künftigen Projekte gilt. Dabei sollt ihr so tun, als wüsstet ihr nicht, wer von euch am meisten leistet, wessen Familie das Geld braucht und wer ausfällt.

Was sich am Fall ändert: Neu ist, dass ihr die Regel beschließt, bevor jemand weiß, welche Rolle er beim nächsten Projekt hat. Damit wechselt die Frage von der einzelnen Aufteilung zur Regel, nach der aufgeteilt wird.

Dein eigener Gedanke

Welche Regel würdest du vorschlagen, wenn du nicht wüsstest, ob du beim nächsten Mal die Fleißigste, der Vater mit den kleinen Kindern oder die Kranke bist?

Freiwillig. Keine Antwort ist richtig oder falsch, deine Wahl wird nicht bewertet und nirgends gespeichert. Du kannst direkt weiterlesen.

Eine Antwort

John Rawls fragt, auf welche Grundregeln sich Menschen einigen würden, wenn niemand seine eigene Lage kennt, und nennt das Ergebnis fair, weil keiner die Regeln auf den eigenen Vorteil zuschneiden kann. Nach ihm würden sie gleiche Grundfreiheiten für alle wählen, die Vorrang haben, dazu faire Chancengleichheit und Ungleichheiten bei Einkommen und Vermögen nur dann, wenn sie den am schlechtesten Gestellten den größtmöglichen Vorteil bringen. Dass die Schwächsten durch eine Ungleichheit überhaupt etwas gewinnen, reicht dafür nicht. Seine Grundsätze gelten der Grundordnung einer Gesellschaft, also Verfassung, Gesetzen und Wirtschaftsordnung, und der Bonus kann sie deshalb nur im Kleinen veranschaulichen.

Der stärkste Einwand

Der Ökonom John Harsanyi wandte ein, dass vernünftige Wähler ohne Wissen über ihre Lage jede Stelle für gleich wahrscheinlich halten und deshalb den durchschnittlichen Nutzen möglichst groß machen würden. Rawls' vorsichtige Entscheidungsregel hielt er für unvernünftig. Rawls antwortet, dass diese Wahl einmalig ist und alle künftigen Aussichten festlegt.

Zwischenfazit

Sichtbar wird der Unterschied zwischen einer Verteilung, die insgesamt am meisten bringt, und einer Regel, die du aus jeder Lage heraus annehmen könntest.

Die nächste Frage

Die Kollegin mit den meisten Stunden stellt eine andere Frage, nämlich ob das, was sie erarbeitet hat, überhaupt zum Verteilen bereitsteht.

Nächste Frage: Gehört dir etwas, weil du es verdient hast, oder weil du rechtmäßig dazu gekommen bist?

Quellen dieser kurzen Fassung

Ausführlich: Begründungen, Einwände, QuellenDie ganze Station mit allen Positionen, Beispielen, Einwänden und Belegen. Für den Weg brauchst du sie nicht.

Ihr werdet euch über diesen Bonus nicht einig, und jemand schlägt vor, die Sache anders anzugehen: Ihr sollt eine Regel finden, nach der ihr diesen Bonus verteilt und die auch für alle künftigen Projekte gilt. Dabei sollt ihr so tun, als wüsstet ihr nicht, wer von euch am meisten leistet, wessen Familie das Geld braucht und wer ausfällt. Du sollst eine Regel vorschlagen, die für alle gilt, auch für dich.

Selbst nachdenken

Welche Regel würdest du vorschlagen, wenn du nicht wüsstest, welche der drei Rollen du am Ende hast?

Freiwillig. Du kannst direkt weiterlesen.

Auf der letzten Station hieß gerecht, was für alle zusammen den größten Nutzen bringt. Das wirft die Frage auf, wer dabei zu kurz kommen darf, denn wenn es der Gesamtsumme dient, können Rechte oder Interessen Einzelner geopfert werden. Du kannst die Frage deshalb umdrehen und überlegen, welche Regeln du selbst wählen würdest, wenn du nicht wüsstest, wo du am Ende landest. Schwierig daran ist, dass wir alle schon wissen, wer wir sind, und unser Urteil über Gerechtigkeit deshalb leicht zum eigenen Vorteil neigt.

Wer hier antwortet und wie die Antworten zusammenhängen

Hervorgehoben sind die Personen dieser Station. Die Linien zeigen ihre Beziehungen; „Warum?“ führt zur Begründung.

John Rawls, Robert Nozick antworten hier auf die Frage: Was würdest du wählen, wenn du nicht wüsstest, wer du bist? John Rawls baut auf Immanuel Kant auf. John Rawls baut auf John Locke auf.KantLockeRawlsNozickbaut aufWarum?baut aufWarum?

Als Text

Antwort aus der Sicht: John Rawls · Historische Information

Gerecht sind Regeln, auf die du dich einigen würdest, ohne deine eigene Lage zu kennen

Einfach gesagt

John Rawls fragt, auf welche Grundregeln des Zusammenlebens sich Menschen einigen würden, wenn niemand wüsste, ob er reich oder arm, begabt oder weniger begabt geboren wird und welche Überzeugungen er hat. Weil dann keiner die Regeln auf den eigenen Vorteil zuschneiden kann, nennt Rawls das Ergebnis fair. Gerecht sind für ihn die Grundsätze, die in dieser Lage gewählt würden. Nach Rawls wären das zwei Grundsätze: Der erste sichert gleiche Grundfreiheiten für alle und hat Vorrang. Der zweite verlangt faire Chancengleichheit beim Zugang zu Ämtern und Stellen und lässt Ungleichheiten bei Einkommen und Vermögen nur zu, wenn sie den am schlechtesten Gestellten den größtmöglichen Vorteil bringen; dabei geht die Chancengleichheit vor.[2][3][4][5][1]

Wie das begründet wird

Rawls geht davon aus, dass Herkunft, soziale Klasse und natürliche Begabung moralisch gesehen Glückssache sind, weil niemand sie verdient hat. Kennen Menschen ihre Lage, können Mächtigere und Wohlhabendere ihr Wissen nutzen, um Regeln zu ihren Gunsten durchzusetzen. Der Schleier des Nichtwissens, also die gedachte Unkenntnis der eigenen Lage, soll solche Verzerrungen ausschalten, sodass die Fairness der Ausgangslage auf die gewählten Grundsätze übergeht.[2][3][4][5][1]

Ein Beispiel

Rawls' Grundsätze gelten der Grundordnung einer Gesellschaft, nicht der Frage, wie ein Team seinen Bonus teilt. Was folgt, ist deshalb nur unsere Übertragung seines Gedankens auf eine kleine Gruppe. Stell dir vor, das Team legt die Bonusregel für künftige Projekte fest, und jede weiß nur, dass sie beim nächsten Mal die Fleißigste, der Vater mit den kleinen Kindern oder die Kranke sein könnte. Im Sinne des Differenzprinzips würdest du dann nicht schon jede Regel bejahen, unter der der Vater und die Kranke etwas mehr bekommen als bei gleichen Anteilen. Du würdest unter den möglichen Regeln die suchen, unter der sie am besten dastehen, etwa weil ein Anreiz für Mehrarbeit den Bonustopf so vergrößert, dass gerade ihr Anteil am größten wird. Eine Regel, nach der die Fleißigste auf Kosten der beiden anderen mehr bekommt, schiede ganz aus.[1][4]

Eine heutige Übertragung, nicht das Beispiel der Person selbst.

Was diese Antwort gut erklärt

Die Idee erklärt, warum wir Regeln misstrauen, die von denen gemacht werden, die von ihnen profitieren, und sie nimmt ernst, dass niemand seine Herkunft oder Begabung verdient hat. Gegenüber dem Nutzendenken schützt sie jeden Einzelnen, denn Grundfreiheiten dürfen nach Rawls nicht gegen Vorteile anderer verrechnet werden, selbst wenn eine Mehrheit dadurch gewänne.[1][3][4]

Genauer betrachtet: Urzustand und Grundgüter

Rawls nennt die gedachte Ausgangslage Urzustand. Dort wählen Vertreter freier und gleicher Bürger, die weder Klasse, Geschlecht, Alter, Begabungen noch Weltanschauung ihrer Auftraggeber kennen, wohl aber allgemeine Tatsachen, etwa dass die Güter nur mäßig knapp sind. Jeder Vertreter will für seinen Auftraggeber möglichst viele Grundgüter sichern, das sind Rechte und Freiheiten, Chancen, Einkommen und Vermögen sowie die Grundlagen der Selbstachtung. Als Ergebnis nennt Rawls zwei Grundsätze: Alle haben gleiche Grundfreiheiten, und dieser Grundsatz hat Vorrang. Soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten sind nur erlaubt, wenn die dazugehörigen Ämter und Stellen bei fairer Chancengleichheit allen offenstehen und wenn sie den am schlechtesten Gestellten den größten Vorteil bringen (Differenzprinzip).[2][3][4][1]

Häufiges Missverständnis

Rawls fordert nicht, dass alle gleich viel bekommen, denn das Differenzprinzip erlaubt Ungleichheit, wenn sie den am schlechtesten Gestellten den größtmöglichen Vorteil bringt und gleiche Grundfreiheiten und faire Chancengleichheit gewahrt bleiben. Dass die Schwächsten durch eine Ungleichheit überhaupt etwas gewinnen, reicht dafür nicht. Seine Theorie gilt außerdem der Grundordnung einer Gesellschaft, also Verfassung, Gesetzen und Wirtschaftsordnung, und nicht der Frage, wie ein einzelnes Team seinen Bonus teilt; das Beispiel kommt hier an seine Grenze. Schließlich ist der Schleier ein Gedankenexperiment, das niemand wirklich durchlaufen muss.[3][1][4]

Wo diese Antwort an ihre Grenze kommt

  • Einwand aus der Sicht: John C. Harsanyi

    Der Ökonom John Harsanyi hatte schon 1953, lange vor Rawls' Hauptwerk, ein ähnliches Gedankenexperiment benutzt, um das Nutzendenken zu begründen. Gegen Rawls wandte er später ein, dass vernünftige Wähler, die nichts über ihre künftige Stelle wissen, jede Stelle für gleich wahrscheinlich halten und deshalb das durchschnittliche Wohlergehen möglichst groß machen würden. Rawls' vorsichtige Entscheidungsregel hielt er für unvernünftig.[1][3][2][5]

    Eine mögliche Antwort darauf: Rawls hält dagegen, dass diese Wahl einmalig ist, nicht wiederholt werden kann und alle künftigen Aussichten festlegt; wer dabei seine Grundfreiheiten nicht aufs Spiel setzt, ist deshalb nicht ängstlich, sondern handelt so vernünftig wie jemand, der eine Versicherung abschließt. Außerdem gibt Rawls seinen Vertretern ein bestimmtes Ziel, nämlich Grundgüter für ihre Auftraggeber zu sichern, während Harsanyis Wähler ohne ein solches Ziel nur ihren erwarteten Nutzen ausrechnen.

  • Einwand aus der Sicht: Robert Nozick

    Robert Nozick hält dagegen, dass es auf die Geschichte eines Besitzes ankommt. Wer etwas auf gerechtem Weg erworben oder durch freien Tausch bekommen hat, dem gehört es, auch wenn am Ende große Unterschiede entstehen, und eine Steuer zur Umverteilung greift nach seiner Sicht in die Freiheit ein. Rawls' Verfahren setze schon voraus, dass im Urzustand über die Verteilung von allem neu entschieden werden darf, und darin liege bereits eine Vorentscheidung gegen Ansprüche, die aus der Geschichte eines Besitzes folgen.[5][4][1][2]

  • Einwand aus der Sicht: Michael Sandel

    Michael Sandel hält dem Gedankenexperiment ein falsches Bild vom Menschen vor. Niemand könne ganz von seinen Überzeugungen und Bindungen absehen, denn Menschen gewinnen ihre Identität erst aus der Gemeinschaft, in der sie leben. Wer davon absehen soll, könne gar nicht vernünftig über Gerechtigkeit entscheiden.[2][5][4][3]

    Eine mögliche Antwort darauf: Rawls hat den Einwand selbst zurückgewiesen: Der Urzustand setze kein Selbst voraus, dem alle zufälligen Eigenschaften fehlen, und die Beweggründe der gedachten Vertreter seien nicht die Beweggründe wirklicher Menschen. Seine Verteidiger fügen hinzu, dass niemand alles über sich wissen muss, um den Rahmen zu wählen, denn was immer jemand erstrebt, er braucht dafür Rechte, Chancen und Mittel.

In der Forschung umstritten: Fachleute sind sich nicht einig, was aus dem Schleier des Nichtwissens folgt: Harsanyi meint, vernünftige Wähler würden den durchschnittlichen Nutzen möglichst groß machen, Rawls hält ihre vorsichtige Wahl für vernünftig. Auch die Darstellungen der Theorie gehen auseinander, wofür Rawls die vorsichtige Entscheidungsregel Maximin braucht. Manche leiten das Differenzprinzip direkt aus ihr ab, während Rawls später klarstellte, dass sie vor allem die gleichen Grundfreiheiten stützt und für das Differenzprinzip keine Rolle spielt.

Noch nicht sicher belegt

  • Rawls' Hauptwerk Eine Theorie der Gerechtigkeit wurde nicht selbst gelesen, nur Darstellungen in Fachlexika und Wikipedia.
  • Zur Rolle der Maximin-Regel: Die Stanford Encyclopedia folgt Rawls' späterer Klarstellung (Maximin stützt vor allem den ersten Grundsatz), die Internet Encyclopedia of Philosophy stellt Maximin als Begründung des Differenzprinzips dar. Die These selbst legt sich darauf nicht fest.
  • Die Einwände von Nozick und Sandel stützen sich auf Darstellungen in Wikipedia und der Stanford Encyclopedia; ihre Bücher (Anarchie, Staat, Utopia; Liberalism and the Limits of Justice) wurden nicht selbst gelesen.
  • Eine direkte Erwiderung von Rawls auf Nozicks Einwand ist in den abgerufenen Quellen nicht belegt. Belegt ist nur, dass Rawls eine Lehre wie die von Nozick nicht zu den liberalen Gerechtigkeitsvorstellungen zählt.
  • Harsanyis Gedankenexperiment von 1953 nennen die Internet Encyclopedia und die englische Wikipedia; die Annahme gleicher Wahrscheinlichkeit für jede Stelle schreibt die Stanford Encyclopedia seinem Aufsatz von 1975 zu.
Woher wir das wissen · Satz für Satz gegen die Quellen geprüft (2026-10-21)

Was historisch zusammenhängt

Hier geht es um tatsächliche Bezüge: wer wen gelesen, gekannt oder kritisiert hat.

  • Rawls wollte dem Utilitarismus, also dem Nutzendenken, das die Moralphilosophie lange beherrschte, eine ausgearbeitete Alternative entgegenstellen. Der klassischen Form warf er vor, die ganze Gesellschaft so zu behandeln, als wäre sie ein einziger Mensch, der Vor- und Nachteile gegeneinander abwägt, und damit nicht ernst zu nehmen, dass Menschen getrennte Personen sind. Er argumentierte, dass die Vertreter im Urzustand seine Grundsätze dem Prinzip des durchschnittlichen Nutzens vorziehen würden. Der Ökonom John Harsanyi hatte schon 1953 ein ähnliches Gedankenexperiment benutzt und daraus gefolgert, dass Wähler in Unkenntnis ihrer eigenen Stellung den Durchschnittsnutzen wählen würden. belegt

Verbindungen an dieser Station

  • John Rawls baut auf Immanuel Kant auf. belegt

    Warum diese Verbindung?

    Rawls versteht den Urzustand als Verfahren, das Kants Gedanken der Selbstgesetzgebung und der gleichen Achtung vor Personen nachbildet; so wird verständlich, warum die Vertreter nichts über ihre zufällige Lage wissen dürfen.

    Der konkrete Gedanke: Nach dem IEP will Rawls auf Kants zentralen Ideen aufbauen und versteht den Urzustand als Verfahrensdeutung von Kants Autonomie und kategorischem Imperativ im Rahmen einer empirischen Theorie. Die SEP sieht im Schleier des Nichtwissens eine Deutung der kantischen Idee gleicher Achtung vor Personen als moralischen Wesen. Rawls gibt Kants Ziel auf, die Moral allein aus der Vernunft und ohne Erfahrung zu begründen, und erlaubt allgemeine Tatsachen über Mensch und Gesellschaft. Außerdem setzt er bei der Grundordnung der Gesellschaft an statt wie Kants kategorischer Imperativ bei den Grundsätzen des einzelnen Handelns.

    Seine Theorie der Gerechtigkeit übersetzt Kants Selbstgesetzgebung in einen fairen Urzustand.

    Art der Verbindung: Baut auf. Übernimmt oder entwickelt einen Gedanken weiter, meist über Texte.

  • John Rawls baut auf John Locke auf. belegt

    Warum diese Verbindung?

    Rawls knüpft an den Gesellschaftsvertrag an, wie ihn unter anderen Locke vertrat, verlegt ihn aber in eine Lage ohne Wissen über die eigene Stellung. Nach Rawls' Deutung wissen Lockes Vertragsparteien alles über sich, sodass Wohlhabende und Mächtige ihre Lage zu ihren Gunsten ausnutzen können.

    Der konkrete Gedanke: Rawls stellt seine Theorie nach der SEP in die Vertragstradition von Locke, Rousseau und Kant und treibt, wie er selbst sagt, die übliche Vertragstheorie auf eine höhere Abstraktionsstufe (IEP). Nach Rawls' Deutung wissen Lockes Vertragsparteien im Naturzustand alles über sich, sodass Mächtige und Wohlhabende Bedingungen zu ihren Gunsten durchsetzen können. Rawls nimmt den Parteien dieses Wissen und verzichtet auf den Naturzustand mit Rechten, die vor jeder Gesellschaft bestehen; an seine Stelle tritt der Urzustand als ausdrücklich gedachte Lage.

    Vertragstradition: Der Urzustand knüpft an die Ausgangssituationen der Vertragsdenker an

    Art der Verbindung: Baut auf. Übernimmt oder entwickelt einen Gedanken weiter, meist über Texte.

Ein Vergleich von Antworten auf dieselbe Frage. Die Reihenfolge folgt dem Gedankengang, nicht der Geschichte, und eine spätere Antwort ist nicht automatisch die bessere. Prüfstand dieser Station: Satz für Satz gegen die Quellen geprüft (2026-10-21).

Quellen dieser Station

  1. [1]John Rawls · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  2. [2]Original Position · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-21
  3. [3]John Rawls · Internet Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-21
  4. [4]A Theory of Justice · Wikipedia
  5. [5]Original position · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
  6. [6]Robert Nozick's Political Philosophy · Stanford Encyclopedia of Philosophy