Landkarte der Philosophie · Denkrichtung
Epikureismus
Schule · Athen, später griechisch-römische Welt · gegründet 307 v. Chr.
Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.
Der Epikureismus ist die Schule Epikurs, die das gute Leben in Seelenruhe und Freiheit von Schmerz sah und dafür die Furcht vor dem Tod und vor einer Strafe nach dem Tod abbauen wollte. Ihre Naturlehre erklärte alles aus Atomen und leerem Raum.[1][2][3]
belegt Prüfstand der Beschreibung
Personen (3)
Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.
- Epikur von Samosbelegt[1][2]341–270 v. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
- Titus Lucretius Carusbelegt[4]um 99–55 v. Chr. · Kapitel: Hellenismus und Spätantike
- Pierre GassendiDeutung[5]1592–1655 · Kapitel: Rationalismus
In diesen Denkwegen
Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.
Woher weiß ich, was wahr ist?
- Station 2: Was, wenn ich mich in allem täuschen könnte?Mit Pierre Gassendi.
Was macht ein gutes Leben aus?
- Station 1: Ist ein gutes Leben ein Leben voller Freude?Mit Epikur von Samos.
Wer bin ich eigentlich?
- Station 1: Bin ich das, was in mir denkt?Mit Pierre Gassendi.
Wozu brauchen wir andere Menschen?
- Station 3: Was macht einen echten Freund aus?Mit Epikur von Samos.
Quellen
- [1]Epicureanism · Wikipedia
- [2]Epicurus · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [3]Stoicism (SEP)
- [4]Lucretius (Q.F. 2.10.3) · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [5]Pierre Gassendi · Stanford Encyclopedia of Philosophy