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Landkarte der Philosophie · Denkrichtung

Renaissance-Humanismus

Bewegung · Italien, dann ganz Westeuropa · 14. bis 16. Jh.

Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.

Der Renaissance-Humanismus war vor allem eine Bildungsbewegung, die in Italien begann und sich zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert über Westeuropa ausbreitete. Seine Vertreter wollten das Erbe der griechischen und römischen Antike wiederbeleben und studierten dazu lateinische und griechische Literatur, Grammatik, Redekunst, Geschichte, Dichtung und Moralphilosophie. Ziel waren Bürger, die klar und gewandt sprechen und schreiben, sich im Gemeinwesen einbringen und andere zu klugem und tugendhaftem Handeln bewegen können.[1][2][3]

belegt Prüfstand der Beschreibung

Personen (18)

Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.

In diesen Denkwegen

Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.

Quellen

  1. [1]Renaissance humanism · Wikipedia
  2. [2]Giovanni Pico della Mirandola · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-22
  3. [3]Renaissance-Humanismus · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
  4. [4]Hermeneutics · Wikipedia, abgerufen 2026-10-20
  5. [5]Pietro Pomponazzi · Wikipedia, abgerufen 2026-10-20
  6. [6]Pythagoreer · Wikipedia, abgerufen 2026-10-20
  7. [7]Niccolò Machiavelli · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-22
  8. [8]Agrippa · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-22
  9. [9]Petrus Ramus · Wikipedia
  10. [10]Ramus · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-22
  11. [11]de.wikipedia, Francesco Patrizi da Cherso · abgerufen 2026-10-22
  12. [12]Jean Bodin · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  13. [13]Michel de Montaigne · Stanford Encyclopedia of Philosophy, abgerufen 2026-10-22
  14. [14]Stoicism · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21

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