Landkarte der Philosophie · Denkrichtung
Utilitarismus
Tradition · klassische Form im 19. Jahrhundert (Bentham, Mill)
Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.
Der Utilitarismus beurteilt Handlungen allein nach ihren Folgen und verlangt, das Wohl aller Betroffenen insgesamt so groß wie möglich zu machen; das Wohl jedes Einzelnen zählt dabei gleich viel. Seine klassische Gestalt bekam er bei Jeremy Bentham und John Stuart Mill, die dieses Wohl an Freude und Leid maßen.[1][2]
belegt Prüfstand der Beschreibung
Personen (2)
Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.
- Jeremy Benthambelegt[1][2]1748–1832 · Kapitel: Nutzen und Praxis
- John Stuart Millbelegt[1]1806–1873 · Kapitel: Nutzen und Praxis
In diesen Denkwegen
Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.
Was macht ein gutes Leben aus?
- Station 4: Würdest du dich an eine Glücksmaschine anschließen lassen?Mit John Stuart Mill, Jeremy Bentham.
Wie frei bin ich?
- Station 4: Welche Regeln ermöglichen Freiheit und welche beschränken sie?Mit John Stuart Mill.
Was ist gerecht?
- Station 2: Ist gerecht, was für alle am meisten bringt?Mit Jeremy Bentham, John Stuart Mill.
Quellen
- [1]Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [2]Utilitarianism · Wikipedia