Landkarte der Philosophie · Denkrichtung
Phänomenologie
Bewegung · seit Anfang des 20. Jahrhunderts
Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.
Die Phänomenologie untersucht, wie uns Dinge in der Erfahrung erscheinen, also aus der Sicht der ersten Person. Als Bewegung begann sie Anfang des 20. Jahrhunderts mit Husserl und wurde von Heidegger, Sartre und Merleau-Ponty weitergeführt.[1][2]
belegt Prüfstand der Beschreibung
Personen (5)
Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.
- Edmund Husserlbelegt[3][1]1859–1938 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Martin Heideggerbelegt[4][1]1889–1976 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Jean-Paul Sartrebelegt[1][5]1905–1980 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Maurice Merleau-Pontybelegt[6][1]1908–1961 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Simone de Beauvoirbelegt[7]1908–1986 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
In diesen Denkwegen
Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.
Wie frei bin ich?
- Station 3: Habe ich selbst entschieden, was mir wichtig ist?Mit Simone de Beauvoir.
- Station 5: Wofür bin ich verantwortlich, wenn ich nicht alles selbst bestimme?Mit Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir.
Wer bin ich eigentlich?
- Station 5: Kann ich selbst bestimmen, wer ich werde?Mit Jean-Paul Sartre.
Quellen
- [1]Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [2]Phenomenology (philosophy) · Wikipedia, abgerufen 2026-10-21
- [3]Wikipedia de: Edmund Husserl und Stanford Encyclopedia of Philosophy: Husserl
- [4]Wikipedia de: Martin Heidegger und Stanford Encyclopedia of Philosophy: Martin Heidegger
- [5]Jean-Paul Sartre · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [6]Maurice Merleau-Ponty · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [7]Simone de Beauvoir · Stanford Encyclopedia of Philosophy