Landkarte der Philosophie · Denkrichtung
Pragmatismus
Tradition · USA · seit etwa 1870
Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.
Der Pragmatismus versteht Erkennen als Teil des Handelns: Begriffe und Überzeugungen zeigen ihren Sinn in ihren praktischen Folgen. Er entstand um 1870 in den USA mit Peirce und James, Dewey wandte ihn auf Erziehung und Gesellschaft an.[1][2]
belegt Prüfstand der Beschreibung
Personen (3)
Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.
- Charles Sanders Peircebelegt[1][2]1839–1914 · Kapitel: Nutzen und Praxis
- William Jamesbelegt[1][2]1842–1910 · Kapitel: Nutzen und Praxis
- John Deweybelegt[1][2]1859–1952 · Kapitel: Nutzen und Praxis
In diesen Denkwegen
Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.
Woher weiß ich, was wahr ist?
- Station 3: Darf ich glauben, was ich nicht selbst prüfen kann?Mit William James.
- Station 4: Was heißt überhaupt „wahr“?Mit William James, Charles Sanders Peirce, John Dewey.
Quellen
- [1]Pragmatism, Abschnitt 1.2 · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [2]Pragmatism · Wikipedia