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Landkarte der Philosophie · Denkrichtung

Systemtheorie

Bewegung · seit der Mitte des 20. Jahrhunderts

Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.

Die Systemtheorie fragt, wie Teile so zusammenhängen, dass ein Ganzes entsteht, das mehr ist als ihre Summe, und wie ein solches System sich gegenüber seiner Umwelt erhält. Den Ausdruck allgemeine Systemtheorie prägte der Biologe Ludwig von Bertalanffy, der lebende Wesen als offene Systeme im Austausch mit ihrer Umwelt beschrieb. Daran knüpften sehr verschiedene Ansätze an, etwa die Autopoiese von Humberto Maturana und Francisco Varela und die soziologische Systemtheorie von Niklas Luhmann, die mit der Kybernetik eng verbunden sind, obwohl die Ansätze unabhängig voneinander entstanden und keine einheitliche Lehre bilden.[1][2]

belegt Prüfstand der Beschreibung

Personen (7)

Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.

In diesen Denkwegen

Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.

Quellen

  1. [1]Systemtheorie – Wikipedia (de) · abgerufen 2026-10-22
  2. [2]Systems theory – Wikipedia (en) · abgerufen 2026-10-22
  3. [3]Herbert A. Simon – Wikipedia (en), Abschnitt Artificial intelligence
  4. [4]Niklas Luhmann – Wikipedia (de), Abschnitt Leben

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