Landkarte der Philosophie · Denkrichtung
Existenzialismus
Bewegung · Frankreich · Blüte in den 1940er und 1950er Jahren, Wurzeln im 19. Jahrhundert
Eine fachliche Zuordnung, getrennt von den redaktionellen Kapiteln der Landkarte. Jede Person steht hier mit dem Prüfstand ihrer Zuordnung.
Der Existenzialismus ist eine Bewegung, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich bekannt wurde und fragt, wie Menschen mit Freiheit, Tod und fehlendem vorgegebenen Sinn leben. Wichtige Stimmen waren Sartre und Beauvoir; die Grundlagen legten schon Kierkegaard und Nietzsche im 19. Jahrhundert.[1][2][3]
belegt Prüfstand der Beschreibung
Personen (4)
Nach Lebenszeit. Das Kapitel daneben ist die redaktionelle Einordnung der Landkarte.
- Martin HeideggerDeutung[1][2]1889–1976 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Jean-Paul Sartrebelegt[1][4]1905–1980 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Maurice Merleau-Pontybelegt[5][1]1908–1961 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
- Simone de Beauvoirbelegt[6][1]1908–1986 · Kapitel: Phänomenologie und Existenzialismus
In diesen Denkwegen
Hier antwortet die Richtung selbst oder eine ihrer Personen.
Wie frei bin ich?
- Station 3: Habe ich selbst entschieden, was mir wichtig ist?Mit Simone de Beauvoir.
- Station 5: Wofür bin ich verantwortlich, wenn ich nicht alles selbst bestimme?Mit Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir.
Wer bin ich eigentlich?
- Station 5: Kann ich selbst bestimmen, wer ich werde?Mit Jean-Paul Sartre.
Quellen
- [1]Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [2]Existentialism · Wikipedia
- [3]Structuralism · Wikipedia
- [4]Jean-Paul Sartre · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [5]Maurice Merleau-Ponty · Stanford Encyclopedia of Philosophy
- [6]Simone de Beauvoir · Stanford Encyclopedia of Philosophy