Landkarte der Philosophie

John Locke

1632–1704 · Wrington bei Bristol, Oates (Essex), Oxford, London

Strömung
Empirismus und Aufklärung
Kants Fragen
Was kann ich wissen? · Was soll ich tun? (Deutung)
Lebensdaten
belegt gilt für Name, Lebenszeit und Orte
Eigener Eintrag
Stanford Encyclopedia of Philosophy

Der Gründer des klassischen britischen Empirismus: Er fragt, was wir aus Erfahrung wissen können, und überträgt dieselbe Frage auf Regierung, Eigentum und Toleranz.

Locke ist der Ausgangspunkt für Berkeley und Hume, die seine Erfahrungslehre weiterdenken und zuspitzen. Er knüpft an Boyle und Newton an und liefert den Schotten und Franzosen den Rahmen für Rechte, Zustimmung und Toleranz.

Kernidee

Alles, was wir denken, stammt aus Erfahrung: aus dem, was die Sinne liefern, und aus dem, was der Geist daraus macht. Angeborene Ideen gibt es nicht, der Geist ist bei der Geburt wie ein unbeschriebenes Blatt. Dieselbe Haltung führt politisch zu einer Regierung, die nur durch die Zustimmung der Regierten gilt, und zur Forderung, Glauben nicht mit Zwang durchzusetzen.

Bekannt für

Man kennt Locke für den Satz, dass der Geist bei der Geburt ein unbeschriebenes Blatt (Tabula rasa) ist und alles Wissen aus Erfahrung kommt. Außerdem gilt er als Vater des Liberalismus (der politischen Haltung, die Freiheit und Rechte des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt), weil er Regierung an die Zustimmung der Regierten und an den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum bindet.

Theorien mit Alltagsbeispiel

Alle Ideen kommen aus Erfahrung

Im ersten Buch des Essay widerlegt Locke die Lehre von angeborenen Ideen, im zweiten zeigt er, dass alle Ideen (alles, was der Geist beim Denken vor sich hat) aus zwei Quellen stammen: aus Sensation, also den Sinnen, und aus Reflexion, also dem Beobachten der eigenen Denkvorgänge. Komplexe Ideen entstehen, indem der Geist einfache Ideen kombiniert. Wenn du in einem Team von einer guten Führungskraft sprichst, hast du dieses Bild aus vielen einzelnen Erlebnissen zusammengesetzt, und genau deshalb kann dein Bild von dem deines Gegenübers abweichen.

Primäre und sekundäre Qualitäten

Locke übernimmt von Boyle die Unterscheidung zwischen Eigenschaften, die ein Ding selbst hat, etwa Ausdehnung und Festigkeit (primäre), und solchen, die erst in unserer Wahrnehmung entstehen, etwa Farbe oder Geschmack (sekundäre). Er verbindet damit die neue Naturwissenschaft mit der Frage, was wir von der Welt überhaupt erfassen können. Eine Umsatzzahl ist wie eine primäre Qualität messbar, ob ein Quartal als gut empfunden wird, hängt dagegen von den Erwartungen der Beteiligten ab.

Regierung durch Zustimmung, Eigentum und Toleranz

In den Two Treatises (den „Zwei Abhandlungen über die Regierung“) begründet Locke, dass Regierungen durch die Zustimmung der Menschen bestehen, um deren Rechte zu schützen, und dass sie abgesetzt werden dürfen, wenn sie das nicht tun. Im Brief über Toleranz lehnt er ab, dass Herrscher oder Kirchen Menschen mit Zwang zum rechten Glauben bringen. Auch in einer Firma hält Macht besser, wenn die Betroffenen ihr zustimmen können, als wenn sie nur befohlen wird.

Begriffe

Erfahrung
: die Grundlage allen Wissens: Es entsteht aus Sinneseindrücken und deren Verarbeitung im Verstand, nicht aus angeborenem Wissen
Ideen
: die Bausteine des Denkens: einfache stammen aus der Erfahrung, komplexe entstehen, indem der Verstand sie vergleicht und zusammensetzt
Sensation und Reflexion
: die zwei Quellen der Ideen: die äußere Wahrnehmung durch die Sinne und die innere Wahrnehmung eigener geistiger Tätigkeiten wie Zweifeln oder Wollen
Tabula rasa
: das Bild vom Geist als unbeschriebenem Blatt, auf das erst die Erfahrung schreibt
primäre und sekundäre Qualitäten
: Eigenschaften wie Ausdehnung gehören zum Ding selbst, Farbe oder Geschmack entstehen erst in der Wahrnehmung des Betrachters
Naturrecht
: Rechte auf Leben, Freiheit und Eigentum, die sich durch Vernunft erkennen lassen und durch die Rechte anderer begrenzt sind
Eigentum
: entsteht, wenn jemand ein Stück der ursprünglich allen gehörenden Natur durch seine Arbeit bearbeitet, und zwar nur so viel, wie er nutzen kann
Zustimmung
: eine Regierung ist nur legitim, wenn die Regierten zustimmen; verletzt sie die Naturrechte, dürfen die Bürger Widerstand leisten
Toleranz
: der Staat soll Menschen nicht mit Zwang zum rechten Glauben bringen, weil sich innere Überzeugung nicht erzwingen lässt
Empirismus
: die Lehre, dass Erkenntnis aus Erfahrung kommt
Gesellschaftsvertrag
: Menschen gründen den Staat durch Übereinkunft, um ihre Rechte zu sichern

Lehrer, Schüler, Freunde, Gegner

Lehrer

  • Robert Boyle: Locke lernte von ihm die Korpuskulartheorie (Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen) und die Sprache der primären und sekundären Qualitäten
  • Thomas Sydenham: Arzt, mit dem Locke medizinisch forschte und der genaue Beobachtung von Krankheiten vor Ursachenspekulation stellte

Schüler

  • George Berkeley: setzt bei Lockes Ideenlehre an und streicht die Materie
  • David Hume: treibt Lockes Erfahrungsprinzip konsequent weiter

Freunde

  • Damaris Masham: enge Freundin und Gastgeberin in Oates, bis zu seinem Tod
  • Isaac Newton: Freundschaft nach Lockes Rückkehr aus den Niederlanden 1688
  • Anthony Ashley Cooper, Earl of Shaftesbury: Förderer und politischer Weggefährte

Gegner

  • Edward Stillingfleet: Bischof von Worcester, führte mit Locke einen Briefwechsel über den Essay (SEP)
  • Leibniz: antwortete auf den Essay mit den Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand (1704) und verteidigte gegen Locke angeborene Ideen (SEP Leibniz)

Verbindungen im Netz

27 Verbindungen, davon 5 noch nicht einzeln geprüft. Jede hat ihre eigene Begründung und ihren eigenen Prüfstand.

Baut auf

Übernimmt oder entwickelt einen Gedanken weiter, meist über Texte.

  • Grundlage für Anton Wilhelm AmoDeutung

    Amo griff laut de.wikipedia auf Philosophen wie Locke und Descartes zurück.

  • Grundlage für Charles-Louis de Secondat, Baron de MontesquieuDeutung

    Montesquieus Trennung der Gewalten knüpft laut Wikipedia (de) an Lockes Trennung von Legislative und Exekutive an und fügt die Judikative hinzu.

  • Grundlage für Damaris MashamDeutung

    Masham war eine der frühesten Verfechterinnen von Lockes Philosophie, ihre Schriften zeigen deutliche Anklänge an ihn (SEP).

  • Grundlage für David Humeungeprüft

    führt den Empirismus konsequenter weiter

  • Grundlage für Denis DiderotDeutung

    Nach der Stanford Encyclopedia ist Diderot stark von Locke beeinflusst und radikalisiert den Empirismus von der Erkenntnislehre zur Ontologie.

  • Grundlage für Étienne Bonnot de CondillacDeutung

    Condillac geht laut Wikipedia (de) von Locke aus und lehnt nach der Stanford Encyclopedia über ihn hinaus auch angeborene Fähigkeiten ab.

  • baut auf Francis BaconDeutung

    Kuno Fischer sieht in Bacons Philosophie den Sensualismus Lockes angelegt (nach der deutschen Wikipedia).

  • Grundlage für Francis HutchesonDeutung

    Hutchesons Wahrnehmungslehre geht nach dem SEP-Eintrag breit auf Lockes Essay zurück, und er lehnt wie Locke angeborene Ideen ab.

  • Grundlage für George BerkeleyDeutung

    Berkeleys Immaterialismus entsteht laut SEP als kritische Antwort auf Descartes, Locke und Malebranche.

  • Grundlage für Jean-Jacques Rousseauungeprüft

    SEP: nennt Locke als unmittelbaren Einfluss

  • Grundlage für John Rawlsungeprüft

    Vertragstradition: Der Urzustand knüpft an die Ausgangssituationen der Vertragsdenker an

  • Grundlage für Mary ShepherdDeutung

    Ihr Essenzbegriff ist stark von Locke geprägt (SEP).

  • Grundlage für Mary WollstonecraftDeutung

    Laut SEP zeigen ihre frühen Erziehungsschriften den tiefen Einfluss von Lockes „Some Thoughts Concerning Education“ und sie setzt in der Schrift gegen Burke ein Lockesches Verständnis gottgegebener Rechte voraus.

  • baut auf Pierre GassendiDeutung

    Die SEP hält für gut belegt, dass Locke Gassendi gelesen hat, zumindest über Berniers Zusammenfassung, und sieht seinen Einfluss in Lockes Empirismus, der Ablehnung angeborener Ideen und der Lehre von den nominalen Wesen.

  • baut auf René DescartesDeutung

    Locke, Berkeley, Hume, Reid und Kant übernahmen laut SEP Descartes' Strategie, das erkennende Subjekt zu untersuchen, kamen aber zu anderen Ergebnissen.

  • baut auf Robert BoyleDeutung

    Boyles wichtigstes philosophisches Erbe liegt laut Stanford Encyclopedia in Lockes Philosophie; Locke war Nachlassverwalter von Boyles chemischen Papieren.

  • baut auf Thomas HobbesDeutung

    übernimmt die Vertragstheorie, kommt aber zu mehr Widerstandsrecht

  • Grundlage für Voltaire (François-Marie Arouet)Deutung

    Er lobte Locke im Dictionnaire philosophique als den ersten, der im Labyrinth der Willensfreiheit einen Faden fand.

Kritik

Kritik an einer bestimmten These. Ein persönlicher Streit ist damit nicht gemeint.

  • wird kritisiert von Émilie du ChâteletDeutung

    Sie hielt Lockes Idee einer denkenden Materie laut Wikipedia (de) für abstrus und setzte anders als Locke auf allgemeine Grundprinzipien.

  • wird kritisiert von Gottfried Wilhelm LeibnizDeutung

    antwortet in den Neuen Abhandlungen Abschnitt für Abschnitt auf Lockes Essay

  • kritisiert René Descartesungeprüft

    bestreitet angeborene Ideen

  • wird kritisiert von Thomas ReidDeutung

    Reid wendet sich gegen Lockes Theorie der Ideen und seine Sicht der Personenidentität.

Persönlicher Kontakt

Begegnung, Freundschaft, Briefwechsel oder Zusammenarbeit.

  • persönlich verbunden mit Damaris MashamDeutung

    Locke und Damaris Masham verband eine enge Freundschaft bis zu seinem Tod, er lebte in ihrem Haus in Oates (IEP, SEP).

  • persönlich verbunden mit Isaac NewtonDeutung

    Locke las Newtons Principia im Exil und wurde nach der Rückkehr 1688 mit ihm befreundet (SEP).

Im Vergleich

Redaktioneller Vergleich ähnlicher Gedanken, keine historische Beziehung.

  • im Vergleich mit Henricus RegiusDeutung

    Deutung: Die SEP sagt, Regius' Erkenntnislehre stehe der in Lockes Essay näher als Descartes, und sieht in seiner These, Denken und Ausdehnung könnten demselben Träger zukommen, Lockes spätere Frage vorweggenommen; ein Einfluss ist nicht belegt.

  • im Vergleich mit Jeremy Benthamungeprüft

    Gleiche empiristische Tradition, in der Literatur üblich

  • im Vergleich mit Thomas PaineDeutung

    Die SEP liest den Anfang von „Common Sense“ als Glosse zu Lockes „Second Treatise“ ohne Gott, bemerkt aber, dass Paine behauptete, Locke nie gelesen zu haben.

Kontext

Was das Denken geprägt oder verzerrt haben könnte: Geld, Abhängigkeit, Biografie.

  • Geld belegt

    Locke war zeitweise Investor und Nutznießer der Royal African Company, die mit versklavten Menschen handelte, obwohl er die Sklaverei im Allgemeinen ablehnte. Das kann seinen Blick auf Freiheit und Eigentum verzerrt haben.[5]

  • Abhängigkeit belegt

    Als Sekretär von Shaftesbury (seinem Gönner und Dienstherrn, einem einflussreichen englischen Politiker), einem der Eigentümer der Kolonie Carolina, war Locke an den Fundamental Constitutions of Carolina (1669, der Verfassung der Kolonie in Nordamerika) beteiligt, die Pflanzern absolute Gewalt über ihre versklavten Menschen zusprachen. Wie weit er sie selbst verfasste, ist in der Forschung umstritten.[5]

  • Zeitgeschehen belegt

    Nach dem Sturz seines Förderers Shaftesbury floh Locke 1683 in die Niederlande und schrieb dort an Essay und Toleranzbrief. Die Two Treatises entstanden nach heutigem Stand in der Exklusionskrise um 1681 (dem Streit um die Thronfolge Jakobs II., gegen den sich Shaftesbury stellte) und nicht erst zur Rechtfertigung der Revolution von 1688 (der sogenannten Glorreichen Revolution, die Wilhelm III. von Oranien an die Macht brachte), was sein politisches Denken als Teil einer Oppositionsbewegung zeigt.[4]

Kritik

Leibniz widersprach in seinen Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand (1704), einem Kommentar zum Essay, der Lehre vom Geist als unbeschriebenem Blatt und hielt an angeborenen Ideen fest (SEP Leibniz). Bischof Stillingfleet stritt mit Locke in einer Reihe von Briefen über den Essay. Spätere Forschung (Tully, Arneil) kritisiert, dass seine Eigentumslehre Siedlern in Amerika Land zusprach, das Indigene bejagten, und dass sie mit seiner Verwicklung in Kolonial- und Sklavenhandel schwer zusammengeht.

Wirkung heute

Die Idee, dass legitime Macht auf Zustimmung beruht und ihre Grenzen an den Rechten der Einzelnen findet, steckt in modernen Verfassungen. Auch die Einsicht, dass Begriffe aus Erfahrung wachsen und Sprache uns leicht in die Irre führt, wird in der Erkenntnistheorie weiter diskutiert.

Brücke zu Führung und Coaching

Lockes Frage lautet: Woher weißt du das eigentlich? Wenn du in einem Führungsgespräch etwas über einen Mitarbeiter zu wissen glaubst, frag dich, aus welchen Beobachtungen dieses Bild besteht und welche davon du selbst gesehen hast. Ein zweiter Prüfstein ist die Zustimmung: Würden deine Leute eine Regel mittragen, wenn du sie ihnen offen begründest?

Zitate

„Die Gelehrtenrepublik hat derzeit durchaus Baumeister, deren gewaltige Entwürfe der Nachwelt bleibende Denkmäler hinterlassen werden. Aber nicht jeder darf hoffen, ein Boyle oder ein Sydenham zu sein. In einem Zeitalter, das solche Meister hervorbringt wie den großen Huygens und den unvergleichlichen Herrn Newton, ist es Ehrgeiz genug, als Hilfsarbeiter eingesetzt zu werden, der den Boden ein wenig säubert und etwas von dem Schutt wegräumt, der dem Wissen im Weg liegt.“

An Essay Concerning Human Understanding, Epistle to the Reader (1689), Original zitiert nach SEP (Nidditch-Ausgabe S. 9–10) (eigene Übersetzung)

Lebensstationen

  1. 1632Geboren in Wrington, Somerset
  2. 1666Beginn der Verbindung zu Lord Shaftesbury
  3. 1668Wahl in die Royal Society
  4. 1669Mitarbeit an den Fundamental Constitutions of Carolina
  5. 1683Flucht ins Exil in die Niederlande
  6. 1689Rückkehr nach England, Veröffentlichung von Essay, Two Treatises und Toleranzbrief
  7. 1704Gestorben in Oates, Essex

Werke

  • Versuch über den menschlichen Verstand (1689)
  • Zwei Abhandlungen über die Regierung (1689)

A Letter Concerning Toleration (1689)

Two Treatises of Government (1689/90)

An Essay Concerning Human Understanding (1689/90)

The Reasonableness of Christianity, Some Thoughts Concerning Education

Anekdote überliefert

Locke starb am 28. Oktober 1704 im Haus der Mashams in Oates, während Damaris Masham ihm aus den Psalmen vorlas. Er hatte seine Grabinschrift selbst verfasst.[4]

Lesetipps

Einstieg
John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung, übers. von Hans Jörn Hoffmann, hrsg. und eingeleitet von Walter Euchner, Suhrkamp 1977: der politische Hauptteil in gut lesbarer deutscher Ausgabe. Für die Erkenntnislehre: Versuch über den menschlichen Verstand, Band I (Buch I und II), hrsg. von Reinhard Brandt, Meiner 2000.
Vertiefung
Rainer Specht, John Locke (Beck'sche Reihe Denker), C.H.Beck, 2., überarbeitete Auflage 2007

Noch nicht sicher belegt

  • Konzepte, Führungs-Transfer und Leseempfehlung sind eigene Verdichtung, nicht einzeln aus den Quellen zitiert. Kritik an Descartes (angeborene Ideen) aus Fachliteratur, nicht in den Auszügen. Die Zweite Abhandlung wird in der Regel auf 1689 (Druck, Titelblatt 1690) datiert.
  • Prüfung: Der Inhalt der Neuen Abhandlungen (Kommentar zum Essay, Verteidigung angeborener Ideen) ist jetzt über den SEP-Artikel zu Leibniz belegt; die frühere Angabe, Leibniz habe den Gegensatz von Bewusstem und Unbewusstem ins Feld geführt, stammte nur aus einer Buchankündigung und ist gestrichen. Die Anekdote vom Psalmenlesen stammt aus dem IEP, ein zeitgenössischer Beleg wurde nicht abgerufen. Das Erscheinungsjahr des Suhrkamp-Bandes (Ersterscheinung 14.11.1977) ist über die Verlagsseite bestätigt. Die Specht-Einführung ist auf der Verlagsseite nur als 2., überarbeitete Auflage 2007 belegt, die Erstauflage 1989 stammt aus einem Bibliothekskatalog. Die Zitat-Übertragung ins Deutsche ist eigen, der Originalwortlaut ist über SEP belegt. Der genaue Inhalt der Einwände von Stillingfleet wurde nur in Stichworten aus SEP belegt.

Herkunft der Daten: Gerüst der Landkarte (Version 6), Empirismus und Aufklärung. Prüfstand der Lebensdaten: belegt. Verbindungen, Kontext und Anekdote haben jeweils einen eigenen Prüfstand.

Quellen zu Locke

  1. [1]Stanford Encyclopedia of Philosophy: locke · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  2. [2]Wikipedia (de): John Locke · Wikipedia
  3. [3]Stanford Encyclopedia of Philosophy: locke-political · Stanford Encyclopedia of Philosophy
  4. [4]John Locke (SEP) – https://plato.stanford.edu/entries/locke/ ; John Locke (IEP) · Internet Encyclopedia of Philosophy
  5. [5]John Locke (Wikipedia, Abschnitt Slavery) · Wikipedia
  6. [6]opentextbc.ca/modernphilosophy/chapter/john-lockes-1632-1704-essay-concerning-human-understanding-1689 · Webseite
  7. [7]meiner.de/fmv_de/versuch-a-ber-den-menschlichen-verstand-band-i-15250 · Webseite
  8. [8]suhrkamp.de/buch/john-locke-zwei-abhandlungen-ueber-die-regierung-t-9783518278130 · Buch
  9. [9]chbeck.de/specht-john-locke/product/19470 · Buch
  10. [10]Stanford Encyclopedia of Philosophy, Leibniz · Stanford Encyclopedia of Philosophy

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